Kurzgeschichten, Gedichte und mehr bei e-Stories.de - Dem Treffpunkt für Leseratten und Autoren!
Kurzgeschichten Logo e-Stories.de
 
Sprache: Deutsch - Englisch - Französisch - Italienisch - Spanisch - Portugiesisch - Niederländisch
 
| Home | Über e-Stories.de | Kontakt |

Linie
Leseecke

Kurzgeschichten
Gedichte
Die Bücherecke
Liste der Autoren
Hörspiele & Videos
News, Termine & Wettbewerbe
Reiseberichte
Weihnachten
Erfahrungsberichte unserer Autoren

e-Stories.de unterstützen!



Linie
Interaktiv

Forum
Brieffreunde
Endlosgeschichten

Linie
Autoren

Mitgliedsbereich
Mitschreiben
Tipps für Buch-Autoren
Lektorat-Service
Fragen&Antworten

Impressum



Beschwerde verfassen.





Aus der Kategorie „Französische Gedichte“ (Gedichte):

Sylvie Freytag

Floraison

Floraison

Entre mes doigts,
Le pollen des mots
Se disperse à tous les vents.
Il germera bientôt
De tout petits poèmes
Aux confins de la terre.


Blüte

Zwischen meinen Fingern,
Zerstreut sich der Pollen der Worte
Bei Wind und Wetter.
Bald werden ganz kleine Gedichte
An allen Enden der Welt aufkeimen.

 





Die Rechte und die Verantwortlichkeit für dieses Gedicht liegen beim Autor (Sylvie Freytag).
Das Gedicht wurde auf Wunsch von Sylvie Freytag auf e-Stories.de aufgenommen - Vielen Dank!
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.06.2003. - Infos zum Urheberrecht




Hat Dir dieses Gedicht gefallen? - Dann lies doch mal einen dieser Beiträge:

Elfchen (2) von Sylvie Freytag (Elfchen)
Köstlichkeiten! von Heidemarie Rottermanner (Thema des Monats)


Navigation:
Leserkommentar verfassen
Vorheriger Titel Nächster Titel
Mehr von / über Sylvie FreytagMehr aus der Kategorie „Französische Gedichte“
Beschwerde an die Redaktion

Für den Autoren: Gedicht editieren / Anmerkung verfassen / Lektorat

Kontakt zu Sylvie Freytag:

eMail:sylvie.wassong-freytaglaposte.net
(Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)
Bücher unserer Autoren:

coverFreitag Nacht von Lars D. Unger

Der Taxifahrer "Hannes" und seine Fahrgäste erzählen Schicksale, die sich bizarr und eigenwillig miteinander verknüpfen.
So beginnt mit der "Fünften Sternschnuppe" die Reise in eine Welt aus Kindheitswünschen und vergangenen Zeiten, das sich in "...heute schon tot!" schlagartig in die Richtung "Wahnsinn" und "Skurriles" bewegt.
Erotische und albtraumhafte Momente werden in den verschiedenen Episoden geschickt verbunden und beschreiben einfühlsam und erschreckend die Main-Metropole Frankfurt.
"Freitag Nacht" das Psychogramm einer Großstadt!

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Dann sende uns eine Mail!


Deine Meinung zum Gedicht:

Gedicht benoten: (Note NICHT zwingend nötig!)
(Note 1: Sehr gut - Note 6: Gefällt mir nicht)
Keine Note123456
Kommentar:
Foren-Name:  Wie funktioniert das?
Passwort:  Passwort vergessen?
 
Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Sollte Sie aber nur dazu dienen die Autoren zu beleidigen, behalten wir uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private eMails an den Autoren Kontaktdaten anzeigen

Beschwerden, die das Gedicht betreffen?
Hier Meldung an das e-Stories.de Team verfassen!
 
 

© 1999-2017 e-Stories.de - Jörg Schwab

Für Beiträge von unseren Besuchern in den Foren und Links auf Seiten außerhalb der Domain "www.e-stories.de" übernehmen die Betreiber von e-Stories.de keine Haftung.

» Impressum » Nutzungsbedingungen » Urheberrecht » Datenschutz » Kontakt