Karl-Heinz Fricke

Sechzehnhundert

Liebe Freunde, liebe Leute,
sechzehnhundert sind es heute,
Gedichte, die mir eingegeben
Euterpe in ihr emsig Streben.

Als vor Jahren ich damit begann,
wusst ich noch nicht, dass ich es kann
täglich ein Gedicht zu schreiben,
dass Worte so wie Blüten  treiben.

Ohne Rast und ohne Ruhe,
schöpfen aus des Dichters Truhe,
aus dem Gehirn, das nächtlich spinnt,
bis früh ein neuer Tag beginnt.

Euch lieben Freunden gilt mein Dank,
ihr seid für mich ein groß' Belang,
dass ihr mich lest hier Tag für Tag,
auf den noch mancher folgen mag.

Karl-Heinz Fricke  21.1.2010

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