Kerstin Langenbach

“Zwei Ringe“...

 


Zwei Ringe, die vom Herz getragen
und vom Sternenglanz bewahrt.
Trotz Ferne im Verbündnis lagen.
Hielten Bande ganz, ganz zart.
 
Ein Trost für starke Sehnsucht schenkte,
für die Zeit des nicht vereint.
Doch Zuversicht die Zukunft lenkte,
hinfort wo Zweisamkeit erscheint.
 
Der eine Ring, er sehnte sich,
nach dem weiten Ozean.
Verließ den Finger zögerlich.
Vollzog im Sande seine Bahn.
 
Der zweite Ring blieb auch nicht dort.
an zweiter Hand, die er bewohnte.
So flog auch er im Ozean fort.
Mit Glück er fand, wofür es lohnte.
 
Nun sind zwei Finger wieder frei.
Aber die Liebe bleibt verwoben.
Drum frag ich dich.. “so nebenbei”: 
“Micha, willst du dich verloben?”


© Kerstin Langenbach / September 2010

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