Heinrich Käbberich

REIMEREI


 

Die Nacht war kurz, der Tag dafür nun länger

im Radio plärrt schon früh ein Opernsänger.

„Figaro hier, Figaro da“ so hört man ihn gewaltig

das Wurstbrot schmeckt heut` etwas salzig.

 

Ringsum ist die Welt fleißig am „poofen“

ich sitz mit Kaffee vor dem warmen Ofen

mach`mir Gedanken übers Weltgeschehen

und hoff`es wird noch lange weiter gehen.

 

In Moskaus Bahnhof hat`s gestern laut geknallt

Militär und Polizei den Gürtel fester schnallt.

Im „Outback“ lernen Mensch und Tier gerade schwimmen,

die Nachricht - „der Regen hörte auf“, soll stimmen.

 

Die Schweinepreise sinken derzeit ganz erheblich

nicht nur im Hühnerfutter war Dioxin angeblich.

Die Typen die solch` Cocktails frech zusammenbrauen

muß man kräftig nachhaltig auf`s Hirne hauen.

 

Nur wenn`s wehtut lernt der Mensch zielstrebig

daß wußte schon die alte Tante Hedwig,

nahm deshalb wenn man etwas ausgefressen

den strengen Rohrstock – mei – das hat gesessen!

 

So ist nun auf dem Globus hier der Welten Lauf

und das hält kaum noch jemand wirklich auf.

Ich verbleibe nun – das ist mir auch nicht peinlich,

für immer Euer Freizeitdichter Heinrich.

 

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