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Aus der Kategorie „Französische Gedichte“ (Gedichte):

Daniel Nguyen

Vienna

Oh nostalgie, mélancolie
Qui m'accompagnent au voyage
C'est le train que je suis
Le seul endroit qui me dégage
Déstination, viens chez moi
Et délivre-moi
La tentation de la revoir
Elle n'est plus loin

Je suis en route, sans aucun doute
Et ma vie défile sous mes yeux
Vienne appelle - coûte que coûte
J'y tiens, je vais de mieux en mieux
La vieille ville, à la Gare
De West, j'arrive
La musique de Walzer
C'est comme une symphonie

C'est sexy le night life de Vienna
Sous ma peau, c'est Freud qui m'overdose
C'est sexy l'alcool jusqu'à me perdre, là
Dans le métro, ma vie qui s'anamorphose

Je m'évapore dans la nuit
Plein de néon et de bruit
Toutes mes forces m'ont trahi
Grâce aux problèmes que je fuis
Ta tendresse, trop brutale
Je laisse m'aller
Ton ivresse me fait pâle
Je n'ai pas de clé

Passer la nuit incognito
Sans être connu, sans être vu
Vienne l'appel à l'air chaud
Je suis sans défense, j'ai trop bu
La vraie vie - réalité
elle me poursuit
La musique de la chasse
C'est comme une symphonie

C'est sexy le night life de Vienna
Sous ma peau, c'est Freud qui m'overdose
C'est sexy l'alcool jusqu'à me perdre, là
Dans le métro, ma vie qui s'anamorphose

 





Die Rechte und die Verantwortlichkeit für dieses Gedicht liegen beim Autor (Daniel Nguyen).
Das Gedicht wurde auf Wunsch von Daniel Nguyen auf e-Stories.de aufgenommen - Vielen Dank!
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.05.2004. - Infos zum Urheberrecht




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coverDas Mädchen aus Oberschlesien von Brigitte Hanisch

Das kleine Mädchen Brigitte wächst wohlbehütet in einer Großfamilie im katholischen Oberschlesien auf. 1938 siedeln die Eltern mit Brigitte nach Kiel um. Dort wird Ihre Schwester Eva-Maria geboren. 1939 beginnt der Krieg und Kiel wird besonders gebeutelt. Entsetzliche Jahre für das kleine Mädchen. Tag und Nacht Bombenangriffe. Hungersnot und immer die Angst um den Vater. Das Mädchen ist seelisch in einem so schlechtem Zustand, dass die Eltern Brigitte nach Oberschlesien zur Schwester der Mutter schicken. Dort wird sie eingeschult und geht auch in Schomberg zur ersten heiligen Kommunion. In den nächsten Jahren pendelt sie hin und her. Kinderlandverschickung nach Bayern, Kriegserlebnisse in Kiel, danach wieder zurück nach Oberschlesien zur Erholung. Dort aber hat sie große Sehnsucht nach ihrer Schwester und den Eltern und fährt deshalb Weihnachten 1944 nach Kiel zurück. Das ist ihr Glück, denn im Januar 1945 marschieren die Russen in Beuthen ein.
Die Nachkriegsjahre und der Aufbau der jungen Bundesrepublik prägen Brigitte. Sie lernt einen Flüchtling aus Pommern kennen und lieben. Sie heiratet ihn nach vielen Hindernissen 1954. Ein Jahr später ziehen sie nach Stuttgart. Dort endet das Buch.

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