Der Verstand gab mir die Hand,
ich war soweit,
war bereit,
für dich,
zu zweit.
Doch die Wärme wich,
es wurde kühl,
ich war allein.
doch man vergisst mit
was man verdrängt,
es beängt!
Dieser große Schatz den ich verlor,
erfrohr!
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für dieses Gedicht liegen beim Autor (Andreas Achatz). Das Gedicht wurde auf Wunsch von Andreas Achatz auf e-Stories.de aufgenommen - Vielen Dank! Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte. Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.05.2002. - Infos zum Urheberrecht
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Traurige und schmerzerfüllte Zeiten müssen durchlebt werden, das heißt, es
muss Trauerarbeit geleistet werden; wenn man verdrängt, so holt sie uns doch
immer wieder ein. Nur wenn wir uns auf diesen schweren Weg einlassen, haben
wir eine Chance - trotz ewig dauernden Schmerzes - wieder glücklich zu
werden.
Meine Botschaft: Auch wenn das Leben nicht immer freundlich mit uns umgeht,
nicht aufzugeben!
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