Jessica Held

Nichts ist wie es einmal war!

 
Kälte ist was mich überkommt,

Kälte und Angst.

Ich habe Angst,

Ich will die Vergangenheit nicht zurück,

Will nicht wieder so sein wie früher!
 
Mit der Käte kam auch die Einsamkeit.

All die Menschen die ich einst so mochte –

Sind einfach nicht mehr da.

Entweder sind sie verstorben

Oder ich habe ihre Freundschaft verloren.
 
Diese Menschen waren mir so wichtig,

Waren immer für mich da,

Haben mir Geborgenheit geschenkt!
 
Warum sind sie jetzt nur alle weg?

Wo sind sie hin?

…sie fehlen mir,

Ich hätte sie so gerne wieder.
 
Mir fehlt das alles,

Ihnen war nicht egal wie es mir gehrt,

Sie habe mich nie im Regen stehen gelassen!

Sie haben mich aufrechterhalten,

Mir halt gegeben,

Mich nie allein gelassen!
 
Bin ich jetzt allein?

Ein Mensch kann nicht die anderen ersetzten!

Was soll ich nur machen?

Ich sehne mich so sehr,

Sehne mich nach dem was sie mir alles gaben!
 
Alle waren so lieb,

Ich konnte immer mit ihnen reden,

Egal wie spät es schon war,

Egal wo es war.

Sie hatten immer ein offenes Ohr,

Und vor allem –

Sie verstanden mich.
 
Aber jetzt,

Bei manch andere…

Werde ich nicht immer verstanden,

Bekomme ich nicht dieses Gefühl.
 
Ich bin nun mal sensibel,

Es ist einfach so,

Dass kann ich nicht ändern.

Doch warum versteht das nicht jeder?

Können sie nicht so fühlen?
 
Oft sitze ich da,

Und muss einfach nur weinen,

Weil alles zu viel für mich ist,

Alles auf einmal wieder hoch kommt.

Da wünsch ich mir jemanden,

Der für mich da ist.
 
Doch wo sind all die Menschen hin?
Warum haben sie mich nicht mitgenommen?
 
Aber warum wird das meist alles nicht verstanden

Oder akzeptiert?

Was hab ich nicht schon alles akzeptiert,

Wo ich manchmal drüber weine… .
 
Warum kommt da nur nicht so oft etwas zurück?

Warum merkt manch einer nicht,

Wie sehr er mich damit verletzt?

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.03.2005. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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