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Changée - Monika Hoesch



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Bewertung / Kommentare:

(Durchschnitt 1 - 3 Bewertungen)

 
Online seit:10.05.2011
Anzahl der Aufrufe:822
Kategorie:Gedichte / Allgemein
Von:Monika Hoesch
eMail:monika.hoeschonline.de
(Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)
Homepage:http://www.hoeschstpersoenlich.de

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Kommentare unserer Besucherinnen und Besucher (6):



Michael Buck (micha.buck1962gmail.com) am 27.06.2011:
Eine gewisse Leichtigkeit sollte wir immer in uns tragen, insbesondere als Ausgleich zu den schweren Tagen, die wir schon überstanden, oder noch zu überstehen haben.
Liebe Moni,
diese Unbekümmertheit, die du in deinen Worten entdecken lässt ist erfrischend, und die Faszination dieser wundervollen Betrachtung wird durch deine so angenehme Stimme noch unterstrichen.
Gefällt mir sehr, auch weil deutlich wird, wie Gedichte anders, und eindringlicher wirken können, wenn sie so gut gesprochen werden, wie dieses, von dir...:-)
Sei ganz lieb gegrüßt.
Micha

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Antwort vom 28.06.2011:
Lieber Micha, du hast vollkommen Recht, wir müssen uns die Leichtigkeit bewahren und hin und wieder die Welt so betrachten, wie Kinderaugen die Welt sehen. Ich versuche das oft in meine Gedichte einzubauen, weil es sehr wichtig ist, sich nicht vor der Schönheit des Einfachen zu verschließen, was allzu leicht passieren kann in unserer heutigen Zeit. Danke für dein liebes Kompliment zur Sprache. Für einen selbst hört es sich immer etwas merkwürdig an, wenn man die eigene Stimme hört, aber ich finde auch, dass der Ausdruck das Gedicht nicht nur ergänzt sondern aufwertet. Ich grüße dich auch ganz lieb und bewahre dir die Leichtigkeit, auch wenn es nicht immer leicht fällt. Herzlichst, Moni



daddy54 (faro.vlive.de) am 12.05.2011:
Liebe Moni,

ein leichtfüßiger Tanz von sanfter Stimme begleitet..was will man(n) mehr? :-9

Liebe Grüße
Faro

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Antwort vom 18.05.2011:
Lieber Faro, vielen lieben Dank für dein Lesen und Kommentieren. Hast du sie gesehen - meine Seifenblase, die zart schwebend zum Himmel empor schwebt ?! ;-) Sie gleitet immer noch sanft und leicht - ohne zu zerplatzen. Mit den Augen eines Kindes ... - das nie erwachsen wird. Herzlichen Gruß an dich, Moni



Gundel (edelgundeeidtner.de) am 11.05.2011:
Liebste Moni,
bin immer wieder von Deiner Stimme begeistert, es kommt sanft rüber, auch gut, dass Du Dein Gedicht hier nochmals niedergeschrieben hast, ich sage nur wundervoll, eben ein Schweben federleicht mit Glücksgefühlen.
Liebe Maiengrüße schickt Dir Gundel, die nie Zeit hat....

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Antwort vom 11.05.2011:
Liebste Gundel, zunächst einmal, lass dich herzlich grüßen und ich danke dir für deine lieben Worte. ... was mir durch den Sinn ging, bei diesem Gedicht, war eine Seifenblase, die leicht, vom Wind getrieben, zum Himmel aufschwebt. Diese Leichtigkeit wollte ich so gerne mit diesem Gedicht festhalten, es ist nicht klar beschrieben, weil ich gerne wollte, dass man es einfach auf sich wirken lässt und die Leichtigkeit der Lebensfreude dabei veranschaulicht wird. Hab noch eine schöne Woche und lass dich wenn, dann sachte durch's Leben treiben ;-) Deine Monika



FranzB (eMail senden) am 11.05.2011:
Schön wieder von Dir zu hören Monika - Mon Cheri!!! Doch ja, sehr gerne gehört Deine Gedanken!!! Grüße der
Franz

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Antwort vom 11.05.2011:
Lieber Franz, zunächst einmal, lass dich herzlich grüßen. ... was mir durch den Sinn ging, bei diesem Gedicht, war eine Seifenblase, die leicht, vom Wind getrieben, zum Himmel aufschwebt. Diese Leichtigkeit wollte ich so gerne mit diesem Gedicht festhalten, es ist nicht klar beschrieben, weil ich gerne wollte, dass man es einfach auf sich wirken lässt und die Leichtigkeit der Lebensfreude dabei veranschaulicht wird. Hab noch eine schöne Woche und lass dich wenn, dann sachte durch's Leben treiben ;-) Deine Monika



Giverny (monika.hoeschonline.de) am 10.05.2011:
hier noch Mal der Text - für euch:


Changée

Du Leichtigkeit - par excellence.
Des Himmels Blau
scheint dich zu mögen -
hebst irisierend dich verwegen;
gedankenlos reist du in Trance …

Vom Wind getrieben, dich erhebend …
- Dein Schillern
treibt den Schlag voran -
Es pocht ‚mein Herz’, ich seh’ dich an -
du tanzt – grazil, leicht und schwebend.

Ich seh’ dir nach; steh hier und warte -
doch meine Augen folgen dir …
Dein Schimmer weckt die Freud’ in mir -
… und du tanzt weiter,
leicht und sachte.

Du schwebst und schwebst
und gleitest fort
Tanzend, schwingend, doch stets sachte
und mein Gesicht - strahlte und lachte
… du tanztest weiter - immerfort.


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freude (adalberttele2.at) am 10.05.2011:
...so tänzelnd sollte man durch die Welt gehn, Monika, dann erlebt man die Leichtigkeit des Seins;-)
lG von Adalbert.

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Antwort vom 11.05.2011:
Lieber Adalbert, zunächst einmal, lass dich herzlich grüßen. ... was mir durch den Sinn ging, bei diesem Gedicht, war eine Seifenblase, die leicht, vom Wind getrieben, zum Himmel aufschwebt. Diese Leichtigkeit wollte ich so gerne mit diesem Gedicht festhalten, es ist nicht klar beschrieben, weil ich gerne wollte, dass man es einfach auf sich wirken lässt und die Leichtigkeit der Lebensfreude dabei veranschaulicht wird. Hab noch eine schöne Woche und lass dich wenn, dann sachte durch's Leben treiben ;-) Deine Monika



Die Rechte und die Verantwortlichkeit für dieses Hörspiel liegen beim Autor (Monika Hoesch).
Das Hörspiel wurde auf Wunsch von Monika Hoesch auf e-Stories.de aufgenommen - Vielen Dank!
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.05.2011. - Infos zum Urheberrecht




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