Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Ehe“ von Norbert Wittke

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nanita (c.a.mielckt-online.de) 27.07.2008

Lieber Norbert,
ich bin eine Verfechterin der Ehe im traditionellen Sinne, d.h. mit dem Anspruch bis zm Tode. Das mag in unserer Wegwerfgesellschaft unmodern wirken, aber die gleichen Menschen blicken oft neidvoll auf die Paare, die ihre goldene Hochzeit feiern. Ehe ist auch Arbeit, Entwickeln, Verstehen, Verzeihen, Gewöhnung, Vertrauen und vor allem Zuneigung. Nun lese ich erstmal die anderen Kommentare.
Liebe Grüße
Christiane


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 26.07.2008

Hallo Norbert,

Ein schöner Beitrag über die Ehe.Man muss sich nur fragen wann sie aus der Mode kommt. Es ist statistisch erwiesen, dass wilde Ehen heutzutage einen besseren Bestand haben. Früher waren die Hausfrauen abhängig vom Geldverdiener, mussten viel schlucken ohne zu mucken. Jetzt sind die Frauen frei und in gewisser Hinsicht unbequemer in vielen Ehen. Sie lassen sich nicht mehr unterdrücken und das resultiert in vielen Scheidungen, die es deswegen früher nicht gegeben hätte.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz


Malerin (reese-horstt-online.de) 26.07.2008

Lieber Norbert!
Dein Gedicht stimmt nachdenklich, da man
in der heutigen Zeit anders denkt.
Das eigene Urteil: "Ohne Ehe käme ich
mir vor, wie Freiwild".
Eine gewisse Ordnung sollte es auch hierin geben.
Vielleicht denke ich zu sehr konservativ.
Lasst euch herzlich Grüßen von
Horst + Ilse


Selma (Selma61live.nl) 26.07.2008

Lieber Norbert,
Die Ehe ist schon ein Ding. Habe auch mal was darüber geschrieben. Sie ist die grösste Kompromisse die man schliesst. Sie kann schön sein, aber eigentlich sollte man sich die sachen packen wenn's nicht mehr gefällt, oder warten und hoffen auf bessere Zeiten. Ein bisschen Ironisch finde ich dein Gedicht auch.
Liebe Grüsse Selma


wimo (jowimothesgmx.de) 26.07.2008

Lieber Norbert, sehr gute Gedanken hast du dir in deinem Gedicht über die Ehe gemacht. Gedanke, die einem wohl nur kommen in einer langjährigen Beziehung :-)
Herzlich grüßt Wiltrud


cwoln (chr-wot-online.de) 26.07.2008

Lieber Norbert,
gerade heute hörte ich im Radio, warum so viele Ehen auch noch nach vielen Jahren auseinander gehen.
Es ist das Nebeneinander, nicht Miteinander. Viel zu wenig wird gesprochen, zwar über Alltagssachen, aber nicht über Herzensangelegenheiten.
Eigentlich jammerschade, denn eine Ehe ist etwas sehr Wertvolles, wenn sie mit Liebe und Achtung geführt wird.
Abendgruß v. Chris


Gisela Segieth (gisela.segiethgmail.com) 26.07.2008

Lieber Norbert,
die Ehe, sie ist wohl ein Boot
in dem man trägt doch alle Not
gemeinsam wie die Freud
und nicht allein nur heut
drum gönn ich jedem dies Gefühl
brauch ich´s auch nicht dieses Gewühl
von mein und dein und unser all
nein, glaub mir, für mich ist´s kein Fall
doch wer in Ehe glücklich ist
der sicher auch niemals vergisst
für sich und andre da zu sein
denn alles andre wäre Schein.

Viele liebe Grüße
Gisela


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 26.07.2008

Hallo Norbert,
du hast alle Punkte aufgezählt, es kann sich jeder finden irgendwo oder in der Mitte dazwischen. Ein tolles Gedicht!!!

Liebe Grüße, Margit


namretul (w-luttermannt-online.de) 26.07.2008

Hallo Norbert
Ich kann mich den kommentatoren nur anschließen ein wunderbares Gedicht auf die Ehe,bei mir hat sie auch schon über 40 Jahre Bestand.
Liebe Grüße
Wolfgang


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 26.07.2008

Ach, lieber Norbert, das hast Du so fein geschrieben, hier kann sich JEDER etwas aussuchen. Jeder Vers ist eine liebes gedichtchen. Wir machen jeden Tag nur das Beste draus, da kommt Freude und Sonnenchein auf, es könnte ja der letzte Tag sein. Ein Hoch auf die Liebe, sie ist das SCHÖNSTE!!!
Ich wünsche Dir einen fröhlichen Liebes-Sommertag. Herzlichst von Gundel


Seele (gabierbergmx.at) 26.07.2008

Lieber Norbert, die Ehe ist so gut wie sie von zwei Menschen lebendig gehalten wird. Einer allein ist machtlos. Sie ist ein Lernprozess, der nie beendet ist. Wenn die Liebe von beiden Seiten da ist, dann kann ein Wunderwerk daraus entstehen, und ansonsten ist sie ein ewig kränkelndes Gefüge, das einmal zusammenbricht. ich möchte keine ehrliche Studie über die Anzahl gesunder Ehen lesen, da würde es uns allen die Rede verschlagen.Habe dein Gedicht gern gelesen. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende von Gabriela.


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FranzB (eMail senden) 26.07.2008

Hallo Norbert. Vor sehr langer Zeit erklärte mir ein Freund den Unterschied zwischen Verlobung und Ehe an einem Beispiel.
In der Verlobungszeit ist es so als hätte man ein Fahrrad erhalten mit dem man noch nicht fahren darf, nur klingeln!
In der Ehe, ja dann darf man auch in die Pedale - Sattel steigen!!!
Schmunzelgrüße Dir und Elfi und ja, jetzt sagst Du mit Garantie, wusste es doch, der hat es Knüppeldick hinter den Ohren – grins!!!
Franz


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