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„GEDENKEN ZUM MUTTERTAG“ von Christine Wolny




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FranzB (eMail senden) Autoren-Steckbrief11.05.2015beantworten
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Auch hier wieder, "wundervolle Poesie"! Grüße Franz


Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) Autoren-Steckbrief10.05.2015beantworten
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Liebe Chris,

das muss wirklich sehr schlimm für Euch gewesen sein. Ich hing in diesem Alter unglaublich an meiner Mutter. Deshalb stelle ich mir das ganz ganz schlimm vor. Man muss sich sagen, dass es auch für sie bestimmt schlimm war Euch alleine zu lassen. Die Erinnerung an sie, muss man im Herzen bewahren und in Liebe an sie denken,

liebe Grüße,

Heidi

Anmerkung von Christine Wolny:
Liebe Heidi, Ich nahm das Geschehen nur am Rande war. Wurde dann da und dort herum gereicht und kann mich sogar an einige STATIONEN erinnern. Am wohlsten fühlte ich mich bei OMA. Das habe ich in einigen Gedichten zum Ausdruck gebracht. Herzlich grüßt Dich Chris (11.05.2015)


Thefeather (thefeatherweb.de) Autoren-Steckbrief10.05.2015beantworten
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Liebe Chris,

ein wunderschönes Gedicht für deine Mutter.

Das muss sehr hart für Euch gewesen sein.

Mein Vater hat uns kurz vor meinem mündlichen
Abi verlassen und das war sehr schmerzlich.

LG Dieter



Anmerkung von Christine Wolny:
Lieber Dieter, ich war zu klein, um die ganze Tragweite zu kapieren. Weiß nur, dass ich bei Bekannten und Verwandten mehrfach herum gereicht wurde, denn für OMA war ich auf Dauer sicherlich zu anstrengend. Aber am liebsten war ich bei ihr. Sie hatte soooo viel Herz und Verständnis. Grüße von Chris (11.05.2015)


Gundel (edelgundeeidtner.de) Autoren-Steckbrief10.05.2015beantworten
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Ja, liebe Chris,
ergreifend dein Muttertags-Gedicht und hat mich sehr berührt. Wir werden sie weiterhin und zu jeder Zeit im Herzen tragen. Foto und Gedicht eine besinnliche, liebende Harmonie.
Liebe Sonntagsgrüße schickt dir Gundel

Anmerkung von Christine Wolny:
Liebe Gundel, habe einen kleinen Hausaltar, denn das Grab ist in Österreich. Als der Grabstein nach 70 Jahren erneuert wurde, erhielt ich von meiner Schwester auf meine Bitte, das Photo der Mutter aus Porzellan, das am Stein befestigt war. Da kam mir die Idee vom Hausaltar, wo ich öfters frische Blumen hinstelle und ich das Gefühl habe, dass sie immer ganz nah ist... Eine gute Woche wünscht dir Chris (11.05.2015)


Paule (paul-uhlweb.de) Autoren-Steckbrief10.05.2015beantworten
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Gefällt mir sehr, Chris!

Anmerkung von Christine Wolny:
Lieber Paule, an Gedenktagen kommen vermehrt Gedanken hoch. Das kennst du sicher auch. Gruß v. Chris (11.05.2015)


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) Autoren-Steckbrief10.05.2015beantworten
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Ach da tut mir das Herz weh wenn ich
deine Zeilen lese liebe Chris.Wie hatte
ich es da doch gut, Mutter ist vor bald
zwei Jahren 94 jährig gestorben. Ich
denke heute ganz lieb an dich und
schicke dir herzliche Grüße Anna

Anmerkung von Christine Wolny:
Liebe Anna, an Gedenktagen kommen vermehrt solche Gedanken hoch. Eigentlich ist Mutter immer bei mir. Habe ihr einen Hausaltar in meiner Wohnung errichtet. Dort hängt an der Wand das Porzellanfoto aus dem Jahr 1943, natürlich schon leicht verwittert. Es wurde beim Erneuern des Grabsteines entfernt, und auf mein Bitten, schenkte es mir meine Schwester in Österreich. So ist Mutter immer ganz nah. Danke für dein liebe Gedenken an mich am gestrigen Tag. Chris (11.05.2015)


Mandalena (g.sicklingergmail.com) Autoren-Steckbrief10.05.2015beantworten
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Liebe Chris, es muss sehr schwer gewesen sein, die geliebte Mutter in so jungem Alter zu verlieren! Dennoch hat dich ihre Liebe ein Leben lang begleitet und geprägt. Ganz liebe Muttertagsgrüße, Mandalena

Anmerkung von Christine Wolny:
Liebe Magdalena, ich habe damals nicht recht begriffen, was es bedeutete. Weiß nur, dass ich bei Bekannten und Verwandten immer wochenweise untergebracht wurde. Dann war ich zwischendurch immer bei OMA, der wahrscheinlich gleich zwei kleine Kinder auf Dauer zu anstrengend waren. Aber bei ihr fühlte ich mich geborgen, und das war gut so. Grüße von Chris (11.05.2015)


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