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„Das Englein auf dem Dache“ von Georges Ettlin




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Alma Brosci (eMail senden) Autoren-Steckbrief19.11.2015beantworten
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Lieber Georges, von der Anlage her ist dein Gedicht eigentlich kein Sonett, sondern eine
Ballade. Eigentlich müsste nach der Ansprache des Engleins irgendetwas geschehen.
Vielleicht versagen die Flügel (beschnitten?) und es fällt runter vom Dach? (Ich weiß (aus Padua), dass
Engel notfalls auch ein Boot rudern können, aber das geht jetzt zu weit).
Über eine Fortsetzung würde ich mich freuen. Lieben Gruß ... Inge hg



Anmerkung von Georges Ettlin:
Guten Morgen, liebe Inge! Wenn ich das Sonett weiterführe, wird es zur Ballade, könnte sein, dass ich das noch mache. Andererseits ist das Sonett stimmig abgeschlossen mit dem humorigen Abschluss mit Selbstironie in Bezug auf mein hohes Alter und der Tatsache, dass ich dadurch den kleinen Englein (erotisch) "entronnen" sei. Es stimmt ja, mein Bedürfnis, Englein nach Hause zu nehmen ist verschwunden. Andererseits hast Du richtig gesehen, dass der Inhalt, weil er gut ist, nach Fortführung hungert, Ideen habe ich genug. Danke für Deine scharfe Beobachtung meines harmonischen Textes, der auch philosophisch-religiöse und politische Gedanken verbirgt. Flüchtig gelesen, ist mein Sonett einfach eine kleine, lustige Märchengeschichte, vorweihnachtlich angehaucht und ohne Ecken und Kanten. Wenn mich früher Englein besucht haben, haben sie, glaube ich, nicht gerudert aber mich mit ihren Flügelchen zärtlich eingewickelt. (schmunzel*) Danke für Deinen bemerkenswerten Kommentar, der mich sehr freut... Herzliche Grüsse von Georges (20.11.2015)


digger (ralf.gluesingweb.de) Autoren-Steckbrief19.11.2015beantworten
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Die Engel, die es schon gegeben
Als noch der alten Götter Zahl
Den Menschen Leid und Glück gegeben
War'n stets bereit zu dem Fanal

Das uns beschieden ist am Ende
Egal welch Gott wir nun verehr'n
Nie ein Gebet bringt je die Wende
Stets werden wir uns selbst verzehr'n

Liebe Grüße, Ralf

Anmerkung von Georges Ettlin:
Guten Abend, lieber Ralf! Nach moderner Auffassung waren die sichtbaren antiken Engel ausserirdische Wesen und Gott ein Herrscher über Zeit und Raum und deshalb unbegreiflich. Irgendwann kümmert es sich wieder um die Erde, dann wird er uns recht irdisch vorkommen. Unsere Welt ist ein Rätsel, mit oder ohne Gott. Auch ohne die Existenz eines Gottes wäre mir die Welt ein Rätsel. Herzliche Grüsse von Georges (19.11.2015)


FranzB (eMail senden) Autoren-Steckbrief19.11.2015beantworten
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Hallo Georges, ich verknüpfe dies mit der kommenden Weihnacht – den Weihnachtsmärkten und den Menschen die in unsere Heimat strömen! Nun ja, mal sehen was kommt!!! Grüße Franz

Anmerkung von Georges Ettlin:
Guten Abend, lieber Franz! Es kommt noch mehr ! Da die Schweiz die Leute nicht eingeladen hat, wie das Frau Merkel tat. Wir sind deshalb der Meinung, die illegalen Einwanderer in der Schweiz ca. 2 Millionen, einfach zu Frau Merkel nach Deutschland weiterzuschicken. Liebe Grüsse von Georges Lieben Gruss von Georges (19.11.2015)


Paule (paul-uhlweb.de) Autoren-Steckbrief19.11.2015beantworten
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Hübsches Sonettchen, Schorsch!
Das könnte auch mein Engelchen gewesen sein... (;-))

Anmerkung von Georges Ettlin:
Guten Abend, lieber Paul! Es kam zu mir, dann habe ich es zu Dir geschickt, weil Du alle Englein liebst, glaube ich (schmunzel*) Herzliche Grüsse von Georges (19.11.2015)


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