Kurzgeschichten, Gedichte und mehr bei e-Stories.de
Kurzgeschichten, Gedichte und mehr bei e-Stories.de - Dem Treffpunkt für Leseratten und Autoren!
Kurzgeschichten Logo e-Stories.de
 
Sprache: Deutsch - Englisch - Französisch - Italienisch - Spanisch - Portugiesisch - Niederländisch
 
| Home | Über e-Stories.de | Kontakt |

Linie
Leseecke

Kurzgeschichten
Gedichte
Die Bücherecke
Hörspiele & Videos
Liste der Autoren
News, Termine & Wettbewerbe
Reiseberichte
Weihnachten
Erfahrungsberichte unserer Autoren

e-Stories.de unterstützen!



Linie
Interaktiv

Forum
Brieffreunde
Endlosgeschichten

Linie
Autoren

Mitgliedsbereich
Mitschreiben
Tipps für Buch-Autoren
Lektorat-Service
Fragen&Antworten

Impressum




Kommentare unser Leserinnen und Leser zum Gedicht:

„Die Welt als romantische Düsternis“ von Georges Ettlin




Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos über Georges Ettlin anzeigen.
Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Poetische Weihnachtsbäckerei“ lesen

Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

Die eMail-Adressen sind Spam-geschützt und deshalb nicht anklickbar (Bitte für eMails per Hand eintippen!)

Von: /
Bewertungs-Kommentar:
Datum:Aktion:
Renate Tank (renate-tankt-online.de) Autoren-Steckbrief08.10.2016beantworten
löschen
Das "Gretchen" scheint ein
Sinnbild für die Hoffnung,
die einmal unerschütterlich
noch war.
Die Raubtiere des Lebens
aber brachten sie ständig
wieder in Gefahr.
Auch der Schutz-Baum konnte sie
nicht retten...
Kälte und Wind zerrten an ihrem
Kleid.
So müsste den eignen Kopf man betten
nunmehr in chronischer Düsterheit?

Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber
"zuletzt" ist für jeden Menschen
eine eigene Erfahrung.

Ein sehr nachdenklich machendes Gedicht,
lieber Georges, in besonders
interessant angelegten Strophen
vorgetragen!

(Es haben sich Fehlerchen einge-
schlichen.
Der Lux zum Beispiel (Luchs).

Nehme mir das bitte nicht übel, dich
darauf aufmerksam zu machen.

Liebe Grüße von Renate

Anmerkung von Georges Ettlin:
Wir wissen von der Düsternis der Welt und essen trotzdem vom "Nikolaus" bei Weihnachten Nüsse und Kuchen, als ob das Böse uns nicht erreichen könnte.... Liebe Renate, Deine Kurz-Analysen sind ziemlich präzise. Ich freue mich! Hinweise auf Tippfehle sind willkommen. Ich schreibe ohne Vorbereitung und Wissen darüber, was ich schreiben werde, meine Gedichte spontan aus dem Kopf hier rein. Nachher erst suche ich Tippfehler im Text. Dank und lieber Grüsse von Georges an die liebe Renate... (08.10.2016)


rnyff (drnyffihotmail.com) Autoren-Steckbrief08.10.2016beantworten
löschen
Grossartig dieses metrisch perfekte völlig verrückte Gedicht.Was nimmst Du um sowas zu fabrizieren? Wein oder Schnaps?
Oder geht das einfach so, beneidenswert.
Das Grechen hängt noch heut im tiefen Tann.
Es fallen ab die Zehelein so dann und wann:
Der böse Wolf und selbst der Luchs sie denken
Dass der Georges das Gretchen will abhenken.
Herzlich Robert



Anmerkung von Georges Ettlin:
Guten Tag, lieber Robert!-)) Ich habe Routine beim Gedichteschreiben. Ohne zu wissen, was am Schluss rauskommt, fange ich an zu Schreiben. Dann korrigiere ich Schreibfehler, Metrik und inhaltliche Dinge. Deine Vermutung ehrt mich als kreativer Denker, bin aber beim Schreiben völlig nüchtern, abgesehen von Seelischen Grundstimmungen zwischen Angst, Verbitterung und Freude. Ein schönes Wochenende wünscht Dir Georges (08.10.2016)


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!



- Nach oben -
 

© 1999-2017 e-Stories.de - Jörg Schwab

Für Beiträge von unseren Besuchern in den Foren und Links auf Seiten außerhalb der Domain "www.e-stories.de" übernehmen die Betreiber von e-Stories.de keine Haftung.

» Impressum » Nutzungsbedingungen » Urheberrecht » Datenschutz » Kontakt