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„Nach Ostern wurde das Weihnachtsgeschenk Kater entsorgt“ von Ernst Dr. Woll




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cwoln (chr-wot-online.de) Autoren-Steckbrief27.01.2016beantworten
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Lieber Ernst,

Haben sie ihn wirklich ausgesetzt?
Das kann ich gar nicht glauben. Vielleicht haben sie ihn nur vergessen....
Na mal sehen, wie die KG weiter geht.
Gruß v. Chris

Anmerkung von Ernst Dr. Woll:
Liebe Chris, Danke, dass Du meine Geschichte wiederum gelesen hast und Anteil am Schicksal des Katers nimmst. Ich lernte eine solche Familie kennen, die tatsächlich ihr Tier einfach in einem Wald ausgesetzt haben – ich erfuhr davon, weil dann später das Ehepaar und die Kinder stark deswegen gestritten haben – es war aber nicht mehr rückgängig zu machen. In der Fortsetzung meiner Kurzgeschichten wird aber nun diese Familie ausgeblendet und weiter über den alleingestellten Kater berichtet, der auch wieder Artgenossen findet. LG Ernst (27.01.2016)


Margit Farwig (farwigmweb.de) Autoren-Steckbrief27.01.2016beantworten
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Lieber Ernst,

habe mir bei den Enkelkindern mal wieder neue Spannkraft geholt, tut immer gut. Ja, es wurden laut Zeitungsberichten auch immer wieder Hunde ausgesetzt, an Autobahnraststätten. Das ist genauso schlimm wie Katzen aussetzen. Wie trefflich Du das geschildert hast, so denken Katzen wirklich. Sie sehen alles, machen sich ihr Bild, sie hören alles und sehen darin die Abneigung. Sie sind nicht zu beneiden. Aber dieser Kater wird sich durchsetzen, dafür sorgst Du schon...

Liebe Grüße von Margit

Anmerkung von Ernst Dr. Woll:
Liebe Margit, sehr vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Das Problem mit ausgesetzten Hunden habe ich in meiner praktischen Tätigkeit im Tierschutz und als Tierarzt vielfach auch kennen gelernt. Ja, der Kater wird in den folgenden Geschichten zeigen, welche Überlebensstrategien für ausgesetzte Tiere notwendig sind. LG Ernst (27.01.2016)


Karinmado (eMail senden) Autoren-Steckbrief27.01.2016beantworten
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Lieber Ernst! Wie grausam können Menschen sein. Ich warne immer wieder, kein Tier zu verschenken. Eine Katze lebt lange, meine letzte war zwanzig als sie starb. Ich habe hier auch eine gefunden und mit nach Hause genommen. Sie war noch ganz klein. Meine Katzen waren immer kastriert. Ich erkenne sehr schnell den Charakter eines Menschen im Umgang mit Tieren. Oft sage ich mir, was man Tieren antut, kann man auch Menschen zufügen. Ein großer Teil der Menschheit ist gestört. Die Tierheime sind brechend voll. Diese armen Geschöpfe tun mir leid. Ich trau mich schon gar nicht mehr ins Tierheim. Ich würde gleich alle mitnehmen, wenn ich Platz hätte. Danke für deine Geschichte, herzliche Grüße Karin

Anmerkung von Ernst Dr. Woll:
Liebe Karin, Dir danke ich besonderer für Deine Tierliebe und Dein Verständnis für Tiere. Ich teile Deine Erfahrung, dass Menschen, die böse zu Tieren sind das gleichermaßen im Umgang mit Mitmenschen praktizieren. Die Probleme in Tierheimen nehmen auch in Deutschland zu, weil es überall an Geld fehlt. Nochmals Danke und herzliche Grüße Ernst ________________________________________ (27.01.2016)


chriAs (christa.astla1.net) Autoren-Steckbrief26.01.2016beantworten
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Jetzt beginnt erst das Abenteuer... Wie es einem Stubenkater wohl ergeht, der sich noch nie um sein Fressen kümmern musste, der noch nie Feinde gesehen hat, gegen die er sich verteidigen muss... ich hoffe, lieber Ernst, der Kater erzählt weiter?
Abendgrüße von Christa

Anmerkung von Ernst Dr. Woll:
Liebe Christa, Danke, Du hast recht, jetzt wird es ernst für den Kater, er muss sich nun in der Natur behaupten und vielleicht auch wieder Artgenossen treffen – auf alle Fälle geht die Geschichte weiter. LG Irmgard und Ernst (27.01.2016)


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