Kurzgeschichten, Gedichte und mehr bei e-Stories.de - Dem Treffpunkt für Leseratten und Autoren!
Kurzgeschichten Logo e-Stories.de
 
Sprache: Deutsch - Englisch - Französisch - Italienisch - Spanisch - Portugiesisch - Niederländisch
 
| Home | Forum | Über e-Stories.de | Kontakt |

Linie
Leseecke

Kurzgeschichten
Gedichte
Die Bücherecke
Liste der Autoren
Hörspiele & Videos
Länder Infos
News, Termine & Wettbewerbe
Reiseberichte

Linie
Interaktiv

Mein Lieblingsbuch
Brieffreunde
Endlosgeschichten

Linie
Autoren

Mitgliedsbereich
Mitschreiben
Tipps für Buch-Autoren
Lektorat-Service
Verlag-Suche
Fragen&Antworten

Impressum







Aus der Kategorie „Science-Fiction“ (Kurzgeschichten):

Bewertung / Kommentare:
(0 Benotung/-en, Anzeige der Durchschnittsnote ab 5 Bewertungen!)
Die Geschichte wurde 696 mal gelesen.


Karl Bednarik

Das Schweigen von SETI

 

SETI ist das Akronym für Search for Extraterrestrial

Intelligence, also der Suche nach außerirdischer Intelligenz.

 

1. Informatisch:

 

Jede Information, die Regelmäßigkeiten enthält,

kann komprimiert werden.

 

Vollständig komprimierte Informationen können nicht

vom thermischen Rauschen unterschieden werden, weil

maximale Entropie maximale Information enthält.

 

2. Strategisch:

 

In der freien Natur und beim Militär gelten die Prinzipien:

"sehen ohne gesehen zu werden" und "hören ohne gehört zu

werden", denn beim ersten Fehler ist man erledigt.

 

Vielleicht interessiert sich jemand für fruchtbare

Sauerstoffplaneten mit technischer Infrastruktur und

leicht ausrottbarer Bevölkerung (ein paar Kobalt-60-

Bomben reichen aus).

 

Oder jemand will verhindern, daß eine raumfahrende

Menschheit das gleiche etwas später mit ihm selbst macht

(Präventivschlag).

 

Ganz besonders friedliche Völker werden so tun, als wären

sie gar nicht vorhanden (das ist die billigste Methode).

 

3. Anthropisch:

 

Technische Zivilisationen können sich mit einem Prozent

der Lichtgeschwindigkeit ausbreiten (Fusions-Antrieb), so

daß sie in zehn Millionen Jahren eine hunderttausend

Lichtjahre durchmessende Galaxie besiedeln können.

 

Daraus folgt, daß es bis vor zehn Millionen Jahren noch

keine technischen Zivilisationen in unserer Galaxis gegeben

hat (im Grenzfall sind wir die Ersten, denn irgendwer muß

der Erste sein).

 

Einzelne stagnierende oder degenerierende Kolonialplaneten

können diesen Vorgang nicht verhindern, denn es ist nicht

erforderlich, daß jeder Kolonialplanet zwei weitere Planeten

kolonisiert, weil ein exponentielles Wachstum auch mit jeder

Zahl größer als eins funktioniert (im Mittel 1,05 reicht völlig

aus, das bedeutet 100 Planeten können im Mittel 105 neue Planeten

besiedeln, also einige keinen, einige einen, und einige zwei).

 

Jede Exponentialfunktion (Vermehrungsfaktor hoch Generation)

steigt irgendwann schneller an, als eine kubische Funktion

(das Volumen ist proportional zu Radius hoch drei).

 

******

 

In Wirklichkeit aber:

 

http://www.e-stories.de/view-kurzgeschichten.phtml?18750

 

 

 




Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diese Geschichte liegen beim Autor (Karl Bednarik).
Die Geschichte wurde auf Wunsch von Karl Bednarik auf e-Stories.de aufgenommen - Vielen Dank!
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.04.2009. - Infos zum Urheberrecht




Hat Dir diese Geschichte gefallen? - Dann lies doch mal einen dieser Beiträge:

Die nicht ganz so lange Reise der R. P. Feynman, Teil 4 von Karl Bednarik (Science-Fiction)
Die Schattengalaxie von Benjamin Bieber (Science-Fiction)
Mein Großvater von Viola Otto (Wahre Geschichten)


Navigation:
Leserkommentar verfassen
Vorheriger Titel Nächster Titel
Mehr von / über Karl BednarikMehr aus der Kategorie „Science-Fiction“
Beschwerde an die RedaktionGeschichte drucken od. speichern

Für den Autoren: Geschichte editieren / Anmerkung verfassen / Lektorat

Kontakt zu Karl Bednarik:

eMail:Mail an Karl Bednarik senden
Homepage:http://members.chello.at/karl.bednarik/
Bücher unserer Autoren:

coverFelix auf Reisen von Silvia Möbius

Eine Abenteuergeschichte aus der Sicht einer 1 Euromünze, die den Namen Felix trägt. Er und viele andere Münzen und Geldscheine erleben so manches auf ihrer Reise durch Geldbörsen, Registrierkassen , Sandstrände und vielem mehr. Felix ist für Kinder ab ca. 6 Jahren, aber auch Eltern und Großeltern werden ihren Spaß daran haben ihn zu lesen.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Dann sende uns eine Mail!


Deine Meinung zur Geschichte:

Geschichte benoten: (Note NICHT zwingend notwendig)
(Note 1: Sehr gut - Note 6: Gefällt mir nicht)
Keine Note123456
Kommentar:
Foren-Name:  Wie funktioniert das?
Passwort:  Passwort vergessen?
 
Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Sollte Sie aber nur dazu dienen die Autoren zu beleidigen, behalten wir uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private eMails an den Autoren Kontaktdaten anzeigen

Beschwerden, die die Geschichte betreffen?
Hier Meldung an das e-Stories.de Team verfassen!
 
 

© 1999-2010 e-Stories.de - Jörg Schwab / Sven Meyer

Für Beiträge von unseren Besuchern in den Foren und Links auf Seiten außerhalb der Domain "www.e-stories.de" übernehmen die Betreiber von e-Stories.de keine Haftung.

» Impressum » Nutzungsbedingungen » Urheberrecht » Datenschutz » Kontakt