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Bewertung / Kommentare (1):
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Die Geschichte wurde 6879 mal gelesen.





Carl-von-Weinberg Schule, Klasse 7Gb

Freundinnen (Lisa)

Die Geschichte handelt von einem Mädchen, die in einer Siedlung mit vielen Hochhäusern wohnt und keine Freunde hat.

Jenny ist 13 Jahre alt und hatte keine Freunde. Deshalb blieb sie auch nachmittags immer zu Hause. Eines Tages aber, es war sehr schönes Wetter, entschloss sich Jenny raus zu gehen. Sie streifte durch die Gegend und traf Sven, den sie von der Schule her kannte. Sie unterhielten sich und Sven fragte sie, ob sie nicht mitkommen wollte. Er war der Boss einer Bande und sie würden sich jeden Mittag am alten Güterbahnhof treffen. Die Bande bestand aus vier Jungs und einem Mädchen. Jenny war froh nicht mehr alleine zu sein und ging mit. Sven erzählte ihr, dass sie heute Graffitis sprühen wollten. Dies sei verboten und man musste aufpassen, das man nicht erwischt wurde. Dies gefiel Jenny und von da an, traf sie sich immer nachmittags mit der Bande, weil sie endlich ein paar Freunde gefunden hatte. Um aber in die Bande richtig aufgenommen zu werden, musste Jenny nun eine Mutprobe machen. Sie sollte einen Stein von einer Autobahnbrücke werfen, ohne das dabei ein Unglück passiert. Jenny hatte Angst davor, denn sie war sich nicht sicher, ob das klappen würde. Da sie aber unbedingt zur Bande gehören wollte, warf sie den Stein hinunter. Leider zu spät. Der Stein fiel auf die Straße und ein heranfahrendes Auto kam ins Schleudern und landete im Graben. Die Bande lief schnell weg, damit sie nicht erkannt wurden. Jenny hatte ein schlechtes Gewissen, denn sie wollte ja nicht das jemand verletzt wurde. Durch die Zeitung erfuhr sie, das ein Mädchen in ihrem Alter, sich bei dem Unfall ein Bein gebrochen hatte. Sie fuhr einfach in das Krankenhaus und besuchte das Mädchen. Anna, so hieß das Mädchen, freute sich riesig das jemand sie besuchte, obwohl sie Jenny nicht kannte. Sie erzählte ihr von dem Unfall und Jenny war überhaupt nicht wohl dabei. Die Mädchen verstanden sich prima. Von da an besuchte Jenny, Anna jeden Tag. Als Anna aus dem Krankenhaus entlassen wurde, besuchte Jenny sie auch weiterhin. Ihre Eltern mochten Jenny sehr und freuten sich, das ihre Tochter eine so gute Freundin gefunden hatte. Jenny aber hatte ein so schlechtes Gewissen, dass sie Anna endlich die Wahrheit sagte. Sie erzählte ihr die ganze Geschichte und sagte ihr auch, das sie so was nie wieder machen würde und auch nichts mehr mit der Bande zu tun haben wollte. Es täte ihr so leid was geschehen war und sie hoffte, das Anna ihr verzeihen würde. Sie wollte sie nicht als Freundin verlieren. Anna verzieh ihr, denn auch sie war froh, endlich eine Freundin gefunden zu haben. Es ist ja zum Glück nicht viel passiert und Jenny fiel ein Stein vom Herzen. Sie beschlossen aber beide, dass es ein Geheimnis blieb. Die Eltern sollten nichts davon erfahren, denn sie wollten nicht, das irgend jemand ihre Freundschaft zerstörte.

Von: Lisa




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Die Geschichte wurde auf Wunsch von Carl-von-Weinberg Schule, Klasse 7Gb auf e-Stories.de aufgenommen - Vielen Dank!
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.03.2004. - Infos zum Urheberrecht




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