Saskia Burmeister

Buchvorstellung Die Trilogie der Phönix 1 (3 Bände)



Die Trilogie der Phönix 1

Start frei Phönix 1 (Band 1) ISBN: 3-933699-18-5
Eine neue Generation Phönix 1 (Band 2) ISBN: 3-933699-19-3
Ein neuer Horizont Phönix 1 (Band 3) ISBN: 3-933699-20-7

von Saskia V. Burmeister
trainmedia GmbH

Genre: Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer und Science Fiction
Romane für Kinder und Jugendliche


Seitenzahlen: 116; 112; 112
Preis: 8 Euro; Alle 3 Bände: 20 Euro
Viele Illustrationen

Zu Bestellen beim trainmedia Verlag:
E-Mail: mailtrainmedia.de, telefonisch: (030)65498436 oder Fax an: (030) 65498437 oder trainmedia im Internet www.trainmedia.de.
Mit den ISBN-Nummern ist die Bestellung auch im Buchladen möglich.

Spannend, phantasievoll, auch für Kinder, die ansonsten nicht gern lesen! Die Bücher können auch vorgelesen werden. Die Sprache, in der sie verfasst sind, wird kein Kind überfordern. Die Bücher enthalten zudem viele Bilder, die die Autorin selbst gezeichnet hat. "Start frei Phönix 1" ist der erste von insgesamt drei Teilen, in denen es um ein Raumschiff, die Phönix 1 und deren Besatzung geht. Die fünf Mitglieder der Crew reisen mit ihrem superschnellen Raumschiff sozusagen als Raumpolizei (später als Forscher) durch das All. Dabei erleben sie viele Abenteuer. Auch geht es um eine Liebesgeschichte zwischen zwei Crew-Mitgliedern. Warum diese allerdings von der einen Seite nicht erwidert wird, soll vorerst noch ein Geheimnis bleiben. Nur eines soll verraten werden: Wer in der Vergangenheit "wühlt", kann auf etwas treffen, das nicht nur unglaublich, sondern auch erschreckend sein kann.

Weitere Infos auf www.saskia-v-burmeister.de

Rezension von Dorit Beckmann:

Beim Lesen der drei im trainmedia-Verlag erschienenen Bände merkt man schon, dass dieses Werk der Feder einer Teenagerin entstammt. Doch gerade darin liegt auch ein besonderer Reiz der fantastischen Story, die um das Raumschiff Phönix und seine Crew kreist. Insbesondere die Umgangsformen der eigentlich gestandenen Crew-Mitglieder nötigen dem erwachsenen Leser an dieser und jener Stelle ein Schmunzeln ab. Da die Bände sich aber ohnehin eher einem jugendlichen Lesepublikum empfehlen, sind die Romanfiguren in ihrer stereotypen Gestaltung wohl gerade angemessen. Schließlich bedienen sie sehr gut die Erwartungshaltungen insbesondere von heranwachsenden Mädchen, wie sie ein reiferer Jugendbuchautor erst sensibel aufspüren müsste. Nahezu kindlich-übersprudelnd mutet jedoch die Fülle der erfundenen Phantasie-Gestalten und deren einfallsreiche Benennung an. Ergänzt durch Illustrationen der Autorin lassen sie einen bunten Reigen von phantastischen Wesen entstehen, dem man sich beim Lesen gerne überlässt.
Beginnend mit dem ersten Band "Start frei Phönix I" wird der Leser mitgenommen auf eine abenteuerliche Reise durch das All, auf der ihm viele fremde Lebensformen begegnen. Er begleitet die Weltraum-Polizisten der Phönix I und darf teilhaben an deren besonderer Passion. Zunehmend erschließt sich einem dabei ein Kosmos von interessanten Lebenshaltungen und Einstellungen, die geschickt in die Story eingeflochten sind. So ergibt sich neben der ereignisreichen Handlungsebene eine zweite Schicht, die teilweise fesselnder und spannungsgeladener ist als die erste. Insbesondere der dritte Teil "Ein neuer Horizont Phönix I" vermag eher durch diese Ebene zu überzeugen. Das Nachdenken über die Relation Gut und Böse wird darin beispielsweise in einer originellen Metapher aufgelöst. Der zweite Teil "Eine neue Generation Phönix I" überrascht mittels einer eigenwilligen Auslegung von Leben und Tod. Insgesamt erscheint jedoch der erste Teil am gelungensten. Ein geradezu professionell gestalteter Spannungsbogen lässt den Leser bis zur letzten Seite nicht aus seinem Bann. Dieser kreist um die rätselhafte Person des Crew-Mitglieds Mark Twinkx, einem Markonofka vom Planeten Quint. Eingebunden in eine Liebesgeschichte bietet sich reichlich Stoff, der sprachlich gekonnt verarbeitet wird.
So sind die Phönix-Bände zugleich Fantasy-, Abenteuer- und Liebesroman, also eine gelungene Mischung, die nicht ausschließlich eingeschworene Science-Fiction-Fans begeistern dürfte. Auf jedem Fall merkt man den Büchern die Freude am Schreiben an, die Saskia V. Burmeister ein erfolgreicher fünfjähriger Besuch des Lehrinstituts für Orthographie und Schreibtechnik wiederzuentdecken half. Dieser Fakt soll allerdings nicht überbewertet werden. Denn die Lust am Fabulieren ist der Autorin sicherlich in die Wiege gelegt. Um so schöner ist es allerdings, dass sie nun durch die Beherrschung des entsprechenden sprachlichen Instruments auch ausgelebt werden kann. Und so wird sich hoffentlich so mancher Lesemuffel durch diesen Schreibelan mitreißen lassen.

Dorit Beckmann


Leseprobe Phönix 1:

Leseprobe aus dem ersten Band der "Phönix 1" - Trilogie

Nach dem Essen erzählte der Kapitän ihnen von ihrem ersten Auftrag. "Es geht um Todarks", so der Kapitän, "sie spielen auf unserem Zielplaneten verrückt. Eine Horde von ihnen verwüstete seit ein paar Tagen alles, was ihnen unter die Krallen kam. Wir werden sie betäuben, einfangen, hier rauf beamen, untersuchen, herausfinden, warum sie so aggressiv sind, sie kurieren und sie dann auf einem anderen Planeten auswildern."
Die drei traten in einen großen runden Kreis inmitten des Raumes. "Com", befahl der Kapitän, "beame uns zu den Todarks!" "Roger!", antwortete Com. Ein heller Lichtstrahl kam aus einer Art Lampenschirm, der an der Decke hing, der Lichtstrahl umhüllte die drei, sie verschwammen in dem gleißenden Licht und weg waren sie.
Der Kapitän, John und Mark tauchten in einem zerstörten Dorf wieder auf. Strohhütten waren zerstört und ein ganzes Rudel Todarks streunte herum und suchte nach Essensresten. "Erwachsene Todarks fressen sich nur selten", wusste Mark, "denn nur starke Todarks werden alt. Schwache sterben schon früh. Wenn sie alt genug sind und nicht mehr unter dem Schutz ihrer Mütter stehen, die stärker als die Männer sind, dann müssen sie sich durchs Leben kämpfen, wenn sie nicht gefressen werden wollen." "Du meinst, es handelt sich hier um sehr starke Todarks?", erkundigte sich der Kapitän. "Ich bin mir ziemlich sicher, denn schwache Todarks werden erst gar nicht so groß."
Einer der Todarks entdeckte nun die drei und kam zähnefletschend auf sie zu. Der Kapitän zielte mit seiner Waffe, feuerte und der Todark lag betäubt am Boden. Nun wandten sich auch die anderen Todarks den dreien zu, insgesamt waren es wohl 10, einer von ihnen war schon besiegt. Nun hatten sie nur noch 9 weitere vor sich. Ein zweiter Todark kam angesprungen, John schloss die Augen, konzentrierte sich und der Todark blieb mitten in der Luft stehen, unfähig sich zu bewegen. John öffnete die Augen, der Todark fiel zu Boden und war ebenfalls betäubt. Der dritte Todark hatte es auf Mark abgesehen, er sprang auf ihn zu. Mark konnte ihm nur ganz knapp durch einen Seitensprung entkommen. Er landete auf dem Boden. Sofort setzte der Todark wieder zum Sprung an, er verletzte Marks rechte Schulter mit seiner Kralle. Mark schrie auf. "Ist was passiert?", der Kapitän sah sich um. Er hatte eben seinen dritten Todark ausgeschaltet. "Nein", rief Mark und drückte mit seiner linken Hand auf seine Schulter. "Es ist nichts." Der Todark setzte schon wieder zum Sprung an. Doch diesmal war Mark schneller, er richtete seine rechte Hand auf den Todark und nun bekam dieser den Stromschlag seines Lebens.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 2007-02-23. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).