Sebastian Brinkmann

Buchvorstellung Wo die Vögel schlafen

  „Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch.“
Danny Scherben ist ein Junge, welcher dieser Redewendung problemlos nachkommen könnte - vielleicht noch mit Pauken und Trompeten, vielen Dank. Doch auf jeden Sonnenstrahl folgt eine Wolke. Seine hört auf den Namen Rastaban.
Kleiner Bruder, großer Bruder. Kinder.
Für Rastaban hingegen ist dieser Abend mehr als unangenehm: Ihre Eltern sind keine fünf Minuten aus dem Haus - nicht ohne ihm natürlich vorher die Verantwortung zu übertragen -, da verschwindet Danny bereits, um irgendwo - wo er nicht hin darf - irgendwas - was er nicht tun soll - anzustellen.
Ein Streit bricht aus. Üblich genug, um das „ein“ wegfallen zu lassen. Doch dieser ... ist anders: Danny bleibt auf dem Kriegspfad, welcher ihm schnurstracks in den Wald hinter dem Elternhaus führt.
Rastaban folgt seinem kleinen Bruder. Natürlich. Schließlich macht er sich Sorgen (und er will keinen Ärger bekommen).
Nebel. Wölfe. Ein Hirsch aus ... Licht?
Schneller als ihm lieb ist merkt Rastaban, dass er seine Welt längst verlassen hat. Was ist hier geschehen? Und wohin hat es Danny verschlagen?

Da steht ein Dorf, der Trauer schier,
nur Ältere ziert der Fleck.
Auf Fragen, wie: „Die Kinder hier“?,
„der Mummelmann stahl sie weg.“

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 2012-12-07. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).