Adelheid van de Bourg

Buchvorstellung Liebe, Frust und Leidenschaft - eine Internetliebe

Nach einem schweren Autounfall hat sich Hanna, eine reife Frau von 59 Jahren, entschlossen einen PC zu kaufen., weil ihr die Ärzte mitteilten, eine Therapie würde sich, für sie, nicht lohnen. So begann sie selber an sich zu arbeiten und ihr Hirn, mittels PC, zu trainieren. Sie begann zu chatten. Dort traf sie unter anderem, auf den, als Herzensbrecher verschrienen Klabautermann, Jonas.
Der ''verliebte'' sich in Hanna und wollte sie unbedingt treffen. Doch Hanna weigerte sich, das hatte auch seinen Grund. Die Freundschaft mit Jonas aber vertiefte sich im Chat immer mehr. Das Flirten, mit Jonas, in seiner charmante Art, gefielen Hanna. Erst nach Wochen war Hanna bereit, persönlich kennen zu lernen, nach dem sie ihn immer wieder vertröstet hatte.

Die Geschichte wurde aufgelockert mit Gedichten, die sich alle in die Geschichte einfügen, da sie ein Teil der Geschichte sind, und einer Reise durch Rumänien.
Auch hinterfragt sich die Autorin immer wieder, warum sie sich so sehr zu Jonas hingezogen fühlt, seine Launen und seine unstete Art erträgt. Warum er sie so behandelt. Warum sie nicht von einander loskommen. Sie immer wieder zueinander finden.
Die Geschichte, ist ein Protokoll einer Liebe, die im Chat begann, ihre Fortsetzung aber auch im realen Leben fand.

Die vielen Dialoge, Gespräche, zwischen Hanna und Jonas, lassen die erotische Spannung zwischen den beiden, gut erkennen. Die Autorin scheint ein gutes Gespür dafür zu haben, wie man Erotik ,zwischen die Zeilen verpackt, schreibt.
Jeder Leser hat somit die Möglichkeit, auch seine eigene Fantasie, spielen zulassen.
Hanne lernt aber auch Menschen, im Chat kennen, die zu guten Freunden wurden. Aber auch vor tiefsten Verletzungen, durch Intrigenspiel, im Chat, wurde Hanna auch verschont.

Der Autorin ist es gelungen, aus ihren Erlebnissen im Chat, ein unterhaltsames, spannendes Buch zu schreiben. Ein Buch, das beim Lesen, die Neugierde weckt, weil man sich oft fragt; wie reagiert sie nun, oder wie verhält sie sich jetzt ...
Der unerwartete Ausgang der Geschichte ist ein echter Knaller ...

Ihr Buch wurde auch in Zeitungen und in schw. Radios, vorgestellt, inkl. Einer Reportage mit der Autorin.

Das Buch ist bei Amazon gelistet und in jeder Buchhandlung zu bekommen.


Textausschnitt vom vierten Reisetag durch Rumänien

Der Hausherr prostete jedem Gast zu und Hanna, die nie Schnaps trank, musste wohl oder übel in den sauren Apfel beissen und den Himbeergeist trinken. Das gebührte schon, ihr Anstand und die Höflichkeit, dem Gastgeber gegenüber. Hanna versuchte, erstmal nur zaghaft, an dem Schnaps zu nippen. Puuuhhh...... ihr ganzer Körper schüttelte sich durch. Die Leute am Tisch lachten und sagten: ,,Der zweite Schluck schmeckt dann schon besser. Versuch es noch mal Hanna, der Himbeergeist schmeckt doch fantastisch.'' - Da stellte sich der Hausherr neben Hanne und erhob sein Glas und stiess mit Hanne auf ein langes Leben an. Sie versuchte nochmals, von dem Geist, zu trinken. Ihr Körper schüttelte sich wieder. Der selbst gebrannte Schnaps war sehr stark, fast 60 zig %. Den Leuten am Tisch machte es spass, Hanna zu ermuntern, doch noch einmal ein Gläschen zutrinken, mit der Aufmunterung, dass jeder Schluck besser schmecke. Dem war dann auch so. Hanna mundete der Himbeergeist, immer besser und sie trank so drei, vier Gläschen.
Langsam machte sich der Alkohol, in Hannas Blut, bemerkbar. Sie fühlte sich leicht, aber auch einwenig schläfrig.
Der Bauer führte nach dem Essen, seine Gäste noch in seinem kleinen Hof herum und zeigte ganz stolz seinen Besitz.
In der Gruppe befanden sich auch zwei Männer, Brüder, die jodeln konnten. Sie wollten zum Dank, für die nette Bewirtung und dem feinen Essen, den Gastgebern ein Schweizer-Volkslied singen. Die Stimmung der Gruppe war gut. Warum das wusste man ja, der Himbeergeist zeigte seine Wirkung. Keiner wollte mitsingen. Da Hanna viele Jahre, in verschiedenen Chören gesungen hatte, fragte sie die beiden Männer: ,,Wollt ihr ein Lied singen? Ich singe gerne mit. Ich finde es eine gute Idee, ein Schweizervolkslied zu singen, zum Dank für die nette Gastgerber, die werden sich bestimmt freuen.'' -
Hanna, kannst du jodeln?'' - ,,Nein, leider nicht.'' - Ich kann seit meiner Kindheit, in drei Lagen singen, doch jodeln konnte ich leider nie. Ich singe mit Tenorstimme, ist das recht?'' - ,,Ja, das ist gut.'' - ,, Als Begleitstimme, werde ich mitsingen können, nur jodeln an und für sich, kann ich nicht.'' - ,,Das macht nichts, eine gute Begleitstimme ist viel wert.'' So brachten dann, die zwei Männer und Hanna, den verdutzten Menschen ein Ständchen. Ein Popourri aus verschiedenen Schweizervolksliedern. Die Zuhörer verdankten den Dreien, ihren Gesang, mit viel Applaus. Die Aufforderung, an die anderen Schweizer, doch mit zu singen, blieb erfolglos. Das Natel hatte Hanna, den ganzen Tag über ausgeschaltet, so dass Jonas sie nicht erreichen konnte. Dieser Tag endete ausgelassen und fröhlich.
Hanne war guter Laune und telefonierte Jones. Sie erzählte ihm, von ihrem Erlebnissen, an diesem Tag. - ,,Hanna, da wäre ich gerne dabei gewesen. Singst du mir auch mal ein Lied?'' - ,,Nein, so gut, wie mit dem Himbeergeist im Blut, konnte ich noch nie mit Jodeln.''

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 2004-09-05. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).