Thorsten Fiedler

Buchvorstellung Der Nomade im Speck

  Das Buch handelt von den Widrigkeiten eines Vermieters, der im Grunde genommen nichts anderes wollte, als sein Eigentum gegen Geld Wohnungssuchenden zur Verfügung zu stellen. Dieses Vorhaben wurde durchkreuzt von Überschwemmungen, Tornados, Messies, gewalttätigen Mietern und vor allem von der Zahlungsunlust seiner Mietnomaden.

Diese Spezies hat es natürlich gut getroffen, denn sie wohnt ohne Mietzahlungsabsicht und somit kostenfrei in den schönsten Wohnungen. Die Höhe des Mietzinses spielt in den Planungen der Mietnomaden nur eine untergeordnete Rolle, da keinerlei Absicht besteht, Geld für Wohnraum zu verschwenden. Und wenn es das Schicksal so gut mit einem meint, dann lebt man halt wie „der Nomade im Speck“.

Die Krux bei dieser Geschichte ist die Tatsache, dass es sich bei dem Vermieter nicht um irgendeine x-beliebige Person handelt, sondern dass alle beschriebenen Geschichten mir selber passiert sind.

Bei allen Überlegungen rund um mein Buch fiel mir auf, dass ich bisher selten Gedichte zum Thema Mietnomaden oder Messies zu lesen bekommen hatte, was mich dazu bewog, selbige zu schreiben. So wird der Leser nach jeweils ein bis zwei Kapiteln auch noch in Versform kurzweilig über das ganze Ungemach informiert.

Die Frage, für welchen Leserkreis dieses Buch geschrieben wurde, ist somit ganz einfach zu beantworten. Dieses Buch ist genau für Sie geschrieben:

  • Liebhaber gepflegter Ironie
  • Menschen, die sich an Gedichten erfreuen
  • Immobilienbesitzer
  • Immobilienbesitzanwärter
  • Bewohner von Immobilien
  • Schadenfrohe Zeitgenossen


Viele Leser werden sich in den handelnden Personen wiedererkennen, egal, zu welcher der oben genannten Gruppen sie gehören mögen. Vielleicht hat man den alltäglichen Wahnsinn, den mein Buch beschreibt, schon selbst erlebt oder möglicherweise sogar verursacht. Derjenige, der kein Wohneigentum besitzt, kann sich in stiller Schadenfreude zurücklehnen. Egal, aus welcher Sichtweise man die einzelnen Kapitel liest, man findet immer wieder Gleichgesinnte und erlebt viele tägliche Probleme im Umgang mit Menschen aus der augenzwinkernden Perspektive des Verfassers.


Rezensionen und Leseproben:

Wetterauer Zeitung: Humorvoll, satirisch, ironisch: pures Mietleid. Wer dieses Buch gelesen hat und immer noch Wohneigentümer werden will, ist nicht zu retten. (Der komplette Bericht ist nachzulesen auf: www.dernomadeimspeck.de

Colornews: Kurzweilig, augenzwinkernd und (selbst)ironisch. Für Liebhaber gepflegter Satire und schadenfrohe Zeitgenossen.

Frankfurter Neue Presse: Als Vermieter nichts zu lachen. Sein Mittel gegen den Ärger ist eine große Portion Ironie. Entstanden ist eine Lektüre, die gleichzeitig amüsant aber auch beängstigend ist.

Leseproben: Auf meiner Homepage: www.dernomadeimspeck.de> sind mehrere Kapitel des Buches, sowie einige Gedichte als Leseprobe verfügbar.


Dumm gelaufen

Es war ein reicher Hausvermieter,
nennen wir ihn einfach Dieter.
Der hatte Geld so viel wie Heu,
sein Auto, selbst die Frau war neu.
Er raucht kubanische Zigarren
und fährt nur teure Luxuskarren.
Sein Leben war voll Sonnenschein,
denn pünktlich kam die Miete rein.
Doch plötzlich fühlte er sich mies,
weil ihn das Glück spontan verließ.
Bei ihm zog ein – ein Mietnomade,
jetzt ist er bitterarm – wie schade.


Erhältlich im Buchhandel, bei Amazon oder im Bestellshop unter www.dernomadeimspeck.de

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 2016-08-27. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).