Liebste Gudrun,
ich musste jetzt schon lachen,
nicht etwa, weil dein Gedicht nicht gelungen wär,
sondern weil ich dies nur zu gut kenne,
was du hier beschreibst.
Ich glaube darin werden sich
wohl viele *DichterInnen* erkennen.
Segen und Freude
mit dir und deinen Lieben.
Herzlichst
M.M.
Monika Maria15.04.2008
Gekonnt, wahr, und wohl jedem Hobby-Lyriker schon passiert, liebe Gudrun! Gefiel mir sehr. Alles ging runter wie Öl. Bin leider längere Zeit wieder unterwegs. Bis Ende April! Herzlichst RT
rainer15.04.2008
Liebe Gudrun,
wer erkennt sich darin nicht???
Oft aber sind es die ersten Gedanken und Ideen, die für einen richtig sind.
Habe dahingehend auch manchmal Probleme, wenn Wörter mitkommen, die mir zu antiquarisch vorkommen, zu spirituell oder sonderbar. Aber das ist dann meist der süße Verstand, der kritisiert bis ins >Unendliche.
Hab' mich sehr gefreut über Deine Zeilen,
Anke
Floridame15.04.2008
Liebe Gudrun, du wirst lachen, genau so ist es mir schon des öfteren ergangen!!
Du hast es prima zu Papier gebracht...
ich hab geschmunzelt.
Liebe Grüsse, hab heut Spät, komm erst abends zum wieder Reinschauen. Herzlich, Heino.
hsues15.04.2008
Liebe Gudrun,
nun Dir sind Reim, Rhythmus und Inhalt prächtig gelungen. Der erste Gedanke ist eben immer der beste. Und das perfekte Gedicht ist einfach das, welches gefällt.
Ich wünsche Dir einen schönen, mit dichterischen Gedanken erfüllten Tag.
Liebe Grüße
Christiane
nanita15.04.2008
Wie aus dem Leben - Alltag gegriffen Gudrun! Ja, gerne gelsen wieder Deine Gedanken!!! Schmunzelgrüße
Franz
FranzB15.04.2008
Klasse! So kann es einem in seinem Perfektionswahn gehen. Toll beschrieben, liebe Gudrun! Ich merke auch, wenn ich anfange zu muckeln, dann wird es erst recht Murcks! Salopp mal ausgedrückt! Liebe Grüße Alida
Alida15.04.2008
Liebe Gudrun,
das sagt aus, dass die erste Version mit dem Herzen geschrieben war.
Dann wurde der Verstand eingesetzt, er bewegte hin und her,
aber das Herz gewann.
Hat mir gut gefallen.
Herzlich grüßt Chris
cwoln15.04.2008
Hallo Gudrun,
oft ist die erste Version die beste Fassung. Man soll auch nicht zu viel grübeln. Das Gedicht muss fließen, dann bringt es die Lockerheit. Liebe Grüße Norbert
norbert wittke15.04.2008
Liebe Gudrun,
sso etwas soll doch tatsächlich vorkommen. Das bestätigt dann aber, dass die Intuition gar nicht so schlecht war. Du hast diese bmerkenswerte Begebenheit gekonnt humorvoll beschrieben.
Liebe Grüße,
Wolfgang
Jago15.04.2008
Liebe Gudrun, die allererste Version ist immer die Beste!! Alles bereits erlebt und ausprobiert, ich höre gern nach meinen Bauchgefühlen, lächle. Mit Deinem Gedicht hast Du es auf dem Punkt gebracht, gefällt mir, ganz toll. Liebe Grüße schickt Dir Gundel
Gundel15.04.2008
Das steht hier zwar unter Verrücktheiten, liebe Gudrun, hat aber einen wahren Kern!
Wie gewohnt von Dir, ist dieses Gedicht wieder einmal ein wahres Lesevergnügen!
Liebe Grüße von Anne-Marie
Anne-Marie Zuther15.04.2008
Und wunderbar gelungen, liebe Gudrun. Die Mühe hat sich wieder mal gelohnt *lächel*
Herzlich grüßt Wiltrud
wimo15.04.2008
Genau so ist es liebe Gudrun.
Der erste Gedanke ist immer der Richtige. Sehr schön dargebracht.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz
Goslar15.04.2008
Liebe Gudrun, ganz wunderbar geschrieben. Auch hier bewahrheitet sich , sowie auch auf anderen Gebieten, das erste ist das Beste.Liebe Grüße zu dir von Gabriela.
Seele15.04.2008
Ja liebe Gudrun - so ist es oft, deswegen mache ich mir diese Mühe gar nicht.
Ich schreibe einiges aus dem Bauch heraus - und das fließt schnell und ist dann auch gut so.
Dann gibt es Gedichte, die versucht man dann einfach in Reimform zu bringen, weil es sich da besser macht. Diese Arbeit jedoch - ne!
Toll hast du es verfaßt, mußte schmunzeln!
Liebe Grüße dir - von Eleonore
Eleonore15.04.2008
Liebe Gudrun!
Ganz so einfach ist das Dichten doch nicht.
Man muss schon konzentriert und
motiviert sein.
Mit Gewalt geht garnichts.
Sehr schöne Zeilen von Dir.
Herlichste Grüße
Ilse
Malerin15.04.2008
Hallo Gudrun
so ist es der erste Gedanke ist meistens der Beste,bis leichte Zweifel aufkommen und schließlich nimmt man doch das erstgedachte.
Sehr gut geschildert
Liebe Grüße
Wolfgang
namretul15.04.2008
Liebe Gudrun, ja, das ist der eine Weg:
Unzufriedenheit und Strenge mit sich selbst, Streben, Knobeln, sich Verbeißen, sich Mühen, "ohne sich zu schonen zig Versionen", Verfassen, bis zur Benommenheit (der Intuition benommen), Beabsichtigen ... wie schön und gut und erheiternd (und alles auch noch gereimt) Du das bringst ... die Kategorie "Verrücktheiten" ist das i-Tüpfelchen darauf! ... und die andere Möglichkeit: aus der Intuition heraus schreiben und fertig ... und die dritte der Möglichkeiten: aus der Intuition heraus schreiben, aus den inneren Musen, aus der Kalliope (der "Schönstimmigen"), aus der/dem inneren Künster/in, aus dem inneren Gotte - und nicht fertig: denn auch die inneren Musen bringen es in der Regel bei dem/der gewöhnlichen Dichter/in nicht auf einen Wurf: sie wollen öfter befragt werden. Ich traf eine Malerin, die hatte in ihrem Atelier an den Wänden rundherum ein sideboard: auf diesem standen alle ihre Gemälde, die noch weiter wollten und sie wartete (ohne zu warten) darauf, wann es ihr kommen wollte, welches Bild auf welche Weise weitergemalt werden wollte. Das ist Spiel, Spiel im Schiller-schen Sinne, Spiel, wie die Kinder es spielen und die Götter und die Narren. Auch Goethe verfuhr in dieser dritten der Möglichkeiten: ich fand im Kommentar von Erich Trunz (C.H.Beck: Goethe "Gedichte") auf Seiten 737 f: "Die unverminderte Schaffenskraft (des 69-jährigen Goethe) bedeutete nun freilich nicht, dass ein Gedicht sofort fertig dastand. Die Handschriften zeigen, wie sorgfältig er daran arbeitete. Auch die große Elegie, aus einem aufwühlenden Erlebnis entstanden, ist mit aller Meisterschaft der Sprachbeherrschung durchgearbeitet und umgeformt, bis die endgültige Fassung erreicht war." .... Wir haben die Freiheit, liebe Gudrun: Knobeln - einmal und nie wieder - Spielen. ... Ich danke Dir, liebe Gudrun, für Dein anregend humoriges Gedicht: es hat Freude und Spaß gemacht, es wiederholt zu lesen, zu goutieren, und Du hast mich dazu angeregt, obiges in Lyrik zun bringen (Adorno sagte, m. E. richtigerweise, dass Kunst von den Widersprüchen lebe, die miteinender in Auseinandersetzung gebracht werden) und Du hast mir die Kategorie "Verrücktheiten" eröffnet! Ich grüße Dich herzlich: August.
Sonnenfisch17.04.2008