Gabriele Ebbighausen

Engelsträume

Engelsträume

 

Die Traumlandschaft, lag vor mir.

Große blaue Seen, grüne Täler,

gigantische Wasserfälle,

Wiesen mit einer atemberaubenden

Blumenpracht.

 

Die Engel, haben hier,

ihr selbstgebautes Schloss.

Durch das Gemäuer dringt viel

Gelächter und Gekicher.

Was mich neugierig machte.

Ich schaute ganz einfach mal so,

durch das Schlüsselloch.

 

Auf einmal, öffnete sich die Tür.

Ein Engel, bat mich herein.

Es war ein Wesen, wie Du und Ich.

Nur, viel zarter und schöner,

mit lockigen Haaren und schneeweißen

Flügeln. Warmherzig und lieb.

 

Der Raum, in dem ich plötzlich

stand, war voll mit Blumen

und der Duft von Flieder

erfüllte die Luft.

überall brannten Kerzen

und im Hintergrund,

erklang leise Musik.

 

Der Engel, kam auf mich zu,

nahm mich bei der Hand

und bat mich mitzukommen.

Gelächter, Gekicher und die

Musik wurde lauter.

Wir kamen in eine große Halle.

Dort wurde gefeiert.

 

So viele Engel, die dort

Sangen, tanzten, feierten,

hatte ich noch nie zuvor gesehen.

Ich fragte den Engel, an meiner Hand,

was denn gefeiert wird.

Er antwortete mir: „ Das Fröhlichkeitsfest.

Das feiern wir jeden Tag, weil wir die

Menschen, unten auf der Erde, jeden

Tag beschützen. Das macht uns

glücklich.“

 

Ich wollte auch noch gerne wissen,

wer mein Engel ist, der Engel, an

meiner Hand, lächelte mich nur an.

Da wusste ich, dass er es ist.

Ich fragte nach seinen Namen,

mein Engel antwortete:“ Ferdinand.“

 

Als ich am Morgen, von meinem

Traum erwachte, hatte ich das

glücklichste Lächeln

überhaupt auf meinen Lippen.

 

 

©   By   Gabi Ebbighausen

 

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