Kerstin Langenbach

"Geblendet"

 
Auf einer "Bühne" bist geblendet,
von Tausenden der bunten Sternchen,
Sie dringen ein, sind gut verwendet,
für eigenen erbauten Schein.
 
Erspürst dich leuchtend wahr und wichtig
die Schwärze hinter diesem Glanze,
bleibt für dich nur unbesichtigt,
die murmelnd Unruhe ist nur nichtig!
 
Trägst umhüllt mit wichtig Buntheit,
all das vor, was du versprichst.
Aber Lügen sind nicht weit,
wenn inn´rer Schein das Außen trifft.
 
Leicht verzaubernd und auch blendend,
kannst du manch Mensch im Dunkeln sitzend,
Hoffnung in die Herzen tragen,
der Lüge immer mehr zuspitzend!
 
Nur ganz wenig dir zurufen:
"Du Blender, lass das Reden sein!"
Gehst kurz hinab für ein paar Stufen,
doch Gesichter nicht erschein´n.
 
Unbeirrt inmitten Blendung,
setzt du fort mir leeren Phrasen.
Hoffst, dein Schauspiel geht auf Sendung,
nur so kann man "Ballons aufblasen"...
 
Du Blender!!!!
 
 
© KLa / 2008

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