Klaus Lutz

Mein Leben

 
Ich, sehe es an´
Was mein Leben ist.
Was mein Heute ist
Was mein Ergebnis ist.
Was das Ganze ist.
Dann sehe ich Eins.
Dann weiß ich Eins.
Dann bin ich Eins.
Ein Mensch der Weiß
Was das Leben ist.
Und jeden Tag leben läßt
Und nur das Leben denkt.
An Feste.
An Freunde.
An Freiheit.
Und dieses Leben will.
Und ich bin Eins.
Ein Mensch der Weiß
Was der Tod ist
Was der Verlust ist.
Von jedem Tag.
Der nur so geht
Was der Verlust ist.
Von jedem Menschen
Der nur so geht
Was der Verlust ist
Von jedem Leben.
Das nur so geht.
Und der sich erinnert
An Brüder die Waren
Und zu früh Starben
An Freunde die Waren.
Und zu früh Starben
An Eltern die Waren
Und zu früh Starben
Und es genau Weiß
Was ein Leben ist
Das nur so Geht.
Und was dann bleibt
Ohne die Freunde
Und was dann bleibt
Ohne die Brüder.
Und was dann bleibt.
Ohne die Eltern
Was es dann ist
Dieses eine Leben
Nur Demütigungen!
Nur Hinterhältigkeiten!
Nur Verleumdungen!
Ständig, an der Grenze.
Wo es Liebe gibt
Ständig, an der Grenze.
Wo Sie zerstört wird.
Ständig an der Grenze.
Wo es, Leben gibt
Ständig an der Grenze.
Was es zerstört wird.
Tag für Tag!
Nirgendwo und Grenzen
Jahr für Jahr!
Nirgendwo und Leben
Jetzt und Hier
Tage und Nirgendwo
Was ich bin.
Was ich habe
Was ich meine
Ich sehe es.
Was das Leben ist
Tag für Tag
Allein
Jahr für Jahr
Allein
Wort für Wort
Allein
Blick für Blick
Allein
Was es ist.
Was nur Ahnung ist.
Was nur Vermutung ist.
Was nur Wahr ist.
Was es ist
Stille von Jahren.
Das eine Leben
Blick für Blick.
Wort für Wort.
Und sich kennt
Minute für Minute
Stunde für Stunde
Tag für Tag
Stille für Stille
Und sich fragt:
Was dieses Leben ist
Trotz allem was war
Trotz allem was ist
Trotz allem was kommt
Blick für Blick
Liebe für Bilder
Blick für Blick
Liebe für Worte
Blick für Blick
Leben und Liebe
Augenblick für Augenblick
Leben und Lieben
Sekunde für Sekunde
Leben und Feiern.
Immer das Leben.
Liebe für Liebe
Ich und Ich
Ich und Gott
Ich und Du
Liebe und Glauben
Was es werden konnte
Trotz alle dem:
"Ich denke das Beste"

Klaus Lutz

 

 

 

 

Sonderangebote

Es wäre alles in Ordnung, wenn es noch so
etwas wie Leben geben würde. Menschen
die es noch wagen. Eigene Wege zu gehen.
Und sich, ein eigenes Denken erschaffen.
Eine eigene Welt. Menschen, die noch der
Schöpfer, von dem Leben sind. Von dem
Leben, das ihr Leben ist. Solche Menschen
wären Es. Die Künstler. Mit dem einen Werk.
Dem größten Werk, das ein Mensch er-
schaffen kann. Ein eigenes Leben. Ein ei-
genes Denken. Eine eigene Welt. Eine eigene
Meinung. Ein eigener Blick für das Leben.
Unabhängig souverän. Das wissen ich bin.
Ich bin ich. Alles Wissen fließt in dieses Leb-
en. In mein leben. In etwas Lebendiges. Und
es wird lebendig. In allem was ich sage. In
allem was ich denke. In allem was ich will.
Ich bin ich. Und die Masse ist etwas anderes.
Ich bin ich. Mit allem was ich bin. Aber, das
gibt es immer weniger. Das ist der Mensch
der ausstirbt. Den auch niemand, unter den
schutz der bedrohten Arten stellt. Er stirbt
aus. Und was übrig bleibt, ist die masse. Be-
einfußt und manipuliert. Nicht von Poitik od-
er Zeitungen. Das wäre noch erträglich. Be-
einflußt von Werbung. Der günstigste Urlaub.
Das günstigste Auto. Das günstigste Eigen-
heim. Die günstigste Versicherung. Die
günstigste Bestattung. Und die Hysterie,
wenn etwas erscheint, das nicht günstig ist.
Das verkümmerte, degenerierte, zerstörte
Wesen. Das einmal Mensch war. Durch alle
Ebenen des Lebens. Alles nur noch bla bla
bla. Mehr oder weniger gekonnt. Nur nach
Bildung oder sozialen Hintergrund, in einer
etwas anderen Erscheinung. Aber eins läßt
sich ganz sicher sagen. Die Künstler gib
es nicht mehr. Menschen die das Leben be-
herrschen. Frei und selbstständig. Mit dem
Wissen, was es ist das Leben. Das Einzige,
was ich habe. Es gibt nur noch Leute die ir-
gend jemandem dienen. Dem Geld. Ihrer
Eitelkeit. Ihrer Karriere. Ihrer Nichtigkeit.
Es gibt nur noch bedeutungslose Mensch-
en. Die Schafherde. Und jeder versucht Es.
Das beste Schaf zu sein. Und jeder, ist ein
besseres Schaf, als er denkt. Die Kunst des
Lebens ist mäh mäh mäh. Und das lauteste
Schaf ist der Sieger. Und jeder der es wagt
zu behaupten, das es mehr gibt als mäh
mäh mäh. Ist dem Lachen der Masse aus-
gesetzt. Dem Unglauben, der sich in Hohn
und Spott entlädt. Die verrückte Masse.
Die alles für verrückt erklärt, was anders ist
als Sie. Die kritische Intelligenz einer ge-
sellschaft, die nur auf Sonderangebote spe-
zilaisiert ist. Und selbst zum Sonderangebot
geworden ist. Und all das was mehr ist.
Was wertvoll ist. Ist für das Leben dieser
Menschen unzugänglich. Es exisiiert über-
haupt nicht. Angefangen von Menschen bis
zur Natur. Werte die sich nicht in Sonderan-
geboten widerspiegeln. Sind Werte, für die
es keine Reklame gibt. Also, sind es keine
Werte. Was wichtig ist hat Reklame. Und
hat einen Wert. das leben ohne Reklame.
Das ist das Unscheinbare. Es fällt nicht
auf. Ob es da ist. Oder ob es verschwindet.
Es ist Egal. Es fällt nicht auf. Nichts hat
da eine Chance. Kein Mensch, kann da
zum Künstler werden. Denn es gibt nichts,
was Kunst werden kann. Alles spiegelt nur
ein blabla wieder. Es fehlen die Stimmen,
die sich interpretieren lassen. Die Mensch-
en, die laut nein sagen. Es fehlt die Kunst.
Die Kunst des Lebens. Das was es ist. Der
Mensch der sich zeigt.Und es allen be-
weist. Ich bin ich. Ich bin Mensch. Ich lebe
mein Leben. Das was ich bin. Einzig und
Einmalig.
Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.06.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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