Ein sinniges Gedicht, lieber Heino !
Ich denke, Dir fällt immer etwas Neues ein.
Dein netter Kommentar ist unter meinem neuen Sonett verschwunden...ich habe ihn aber noch lesen können
und habe ihn kommentiert...
Herzliche Grüsse von Georges
Oleander09.06.2008
Hallo Heino
Das Gefühl kenne ich auch und irgendwie denkt man ich muss doch heute etwas einstellen,dass man auch mal ein par Tage aussetzen kann,darauf kommt man erst garnicht,ergo improvisiert man eben.
Liebe Grüße
Wolfgang
namretul09.06.2008
Lieber Heino,
wir schreiben für Gottes Lohn, aber das stimmt nicht ganz. Wir werden von unseren Lesern belohnt, und dieser Lohn ist nicht mit Geld zu bezahlen.
Morgengruß v. Chris
cwoln09.06.2008
Lieber Heino,
die Muse ist ein zartes Wesen,
bis manchmal sie uns endlich küsst,
und das darf man nie vergessen,
wenn sie uns mal hängen lässt.
Geht man ins sich ganz in Stille,
dafür wird sie Dich beschenken,
denn genau das ist ihr Wille
jetzt wird Einfälle sie schenken.
Dein Gedicht drückt wunderbar aus, wie man sich machmal fühlt, wenn die Einfälle - auch bei der Hitze - eingefroren zu sein scheinen, lieber Heino. Dass dann aber solch tolle Ergebnisse, wie an Deinem Gedicht zu sehen, herauskommen, ist doch versöhnlich!
Ganz liebe Grüße
Gerhild
lesezeichen09.06.2008
Lieber Heino,
Da hast du doch von Nichts ein schönes Gedicht gemacht. Aber ich erkenne was du meinst, weil ich habe gestern- heute auch nichts mehr geschrieben. Es kommt im Moment nicht.
Liebe Grüsse Selma
Selma09.06.2008
Lieber Heino,
tröste Dich, die Muse muss doch auch mal!!!
Was Neues
(oder es muss halt mal)
Ich möcht’ dichten
nicht sichten,
ändern, mischen
alten Schleim auftischen
Was Neues muss her
Ich möcht’ reimen
nicht leimen
sammeln und kopieren
alte Brühe rühren
Was Neues muss her
Ich will Verse, Strophen
keine Katastrophen
blubbernd blasen
bibbernd rasen
um den heißen Brei
Was Neues muss her
Aber keiner weiß was
nicht du, nicht ich
und an und für sich
ist alles egal
das Neue ist weg
Es muss halt mal.
Also, wenn dies geschehen, dann gehts weiter.
In dem Sinne
herzlichst uhnd verstehend schmunzelnd
Helga
hsieb09.06.2008
Und doch ist es dir
herrlich gelungen
lieber Heino. Auch
so muss man Mal
schreiben gelle!!
LG von Margit
mkvar09.06.2008
Lieber Heino,
in der dichterischen Anschauung öffnet sich der Hallraum der Poesie.
Im kontrollierenden Verstand hinweg Gefühl erzeugen und diesen in das wohlwollende Herz des Lesers setzen, das ist dir hier einmal mehr wieder gelungen.
Aus einem Nichts etwas machen sind oft beste kombinierte Botschaften.
Mit frdl. GR. Karl- Heinz
Musilump2309.06.2008
Bin sicher, lieber Heino, dass es jedem von uns so geht. Aber nicht verzagen: Irgendwann kommt wieder ein so schönes Werk wie dieses dabei heraus! Viel Spaß bei der Fußball-EM wünscht mit freundlichen Grüßen RT.
rainer09.06.2008
Lieber Heino, Reiner Kunze sagte: "Ein gutes Gedicht kann warten." ... in diesem Falle hattest Du zu warten auf "deiner Amsel Lied voll Glut", auf ihr "Klanggedicht, das dich süß betört" (was bleibt ihr anderes übrig, wenn der Heino SUESS ihr lauscht?). - Im übrigen hat unser Mitautor Wolfgang Lörzer sich trefflich ausgelassen über dieses "Es fehlt mir an Ideen" in seinem e-stories-Gedicht KALLIOPE. ... Sehr gefallen hat mir Deine Zeile: "Dass wer (ihr) lauscht, sich selber hört!" ... Es grüßt dich herzlich von Kalliope herbeirufendem zu Kalliope herbeirufendem Amselkonzert: August.
Sonnenfisch09.06.2008
Guten Abend Heino
Ein Sommerabend im Garten ist jeweils immer ein wunderbarer Augenblick, was er uns auch immer bescheren wird.
Heute ist das Wetter warm und sonnig, wäre ich zu Hause und nicht im Kurs, würde ich mich sicher auch nach draussen setzen. Oder doch nicht? Nein, ich würde wohl hier in Bern bleiben und die tolle Stimmung am Match Holland : Italien in der Fanzone geniessen. Es herrscht hier in Bern seit den Morgenstunden ein riesiges Fest.
Liebe Grüsse
Ursula Mori
seestern09.06.2008
Wie schön Du hier von Vögeln sprichtest -
nur zu, auf dass Du weiter dichtest!
Nach dem Motto: Reim dich oder ich fress dich! Gruß aus dem Tierreich von der Fröschin
Carmen Larana09.06.2008
Lieber Heino!
Das sind ehrliche Worte von Dir.
Unser Gehirn ist ja kein Roboter sondern
sehr sensibel.
Es bedarf auch einer gewissen Ruhe,
die gerade Du wohl selten geniessen kannst.
Ich finde Dein Gedicht wunderbar und
grüße Dich herzlich
Ilse
Malerin09.06.2008
Wunderbar, lieber Heino
Die Gedanken kommen nur
in Gottes freier Natur.
Dort bei dem Amselsingen
auch wir etwas zuwege bringen.
Herzlich grüßt
Karl-Heinz
Goslar09.06.2008
So gesehen, die Natur gibt uns allzeit wieder neue Ideen!!! Worte - Gedanken die ich sehr gut verstehe lieber Heino!
Grüße
Franz
FranzB10.06.2008
Ich weiss gar nicht was du hast
Ich bin begeistert
Dein Gedicht zu lesen macht Spass
Du bist der Worte Meister
Ob Sonne oder Regen
Lyrik ist einfach eine Wonne
Die Natur ist ein Segen
Ob Regen oder Sonne
tolles Gedicht hast du da geschrieben..
Liebe Gruesse,
Jenny
jdani12.05.2011