Norbert Wittke

Besserung durch eure guten Wünsche

Du  liegst im Krankenzimmer,
grübelst was bei dir auch immer
der Grund für die Erkrankung ist ,
mit der du jetzt am Ringen bist.
 
Viele Gedanken schwirren im Kopf,
da liegst du nun du armer Tropf.
Das Selbstmitleid in deinem Gesicht
versteht die Ursachen hierfür nicht.
 
Du kannst es bewenden beim Gedanken,
es gibt viele Ursachen zum Erkranken.
Hast dir eben eine davon ausgewählt,
das ist nun mal was für dich zählt.
 
Was nutzen dir alle Überlegungen denn auch?
Vom vielen Denken bläht dein Bauch.
Kneifend vergehen so die Stunden,
hoffst dass die Krankheit bald überwunden.
 
Da kommt auf einmal ein lieber Brief,
deine Gedanken kommen aus dem Tief.
Mein lieber Freund der Wolfgang Lutterman
bringt mich mit einem Genesungsgedicht auf Vordermann. 
 
Zusätzlich hat er mich mit vorzüglicher Lektüre bedacht,
seine zwei eigenen Bücher haben mir sehr viel gebracht.
"Was willst du mal werden, wenn´s geht, Poet"
"Gott gibt keine Zeichen.....oder wie man ihn versteht."
 
Dazu hat er die Grüße der e-Stories-Freunde ausgedruckt,
mir haben dabei sofort die Finger irgendwie gejuckt.
Doch weil ich dort keinen Laptop bei mir hatte,
keine Möglichkeit, dass ich meinen Dank sofort erstatte.
 
Doch heute hole ich es, seit gestern zurück, endlich nach,
mein Dank gilt euch allen lieben Freunden tausendfach.
Ich danke allen, die mit so trostreich geschrieben,
die in Gedanken sind stets bei mir geblieben.
 
So bedanke ich mich bei e-Stories für alle die Grüße,
die meine Bitterkeit  wieder umwandelten zu voller Süße.
 
Der Dank gilt ganz speziell Michael Buck, Karl-Heinz Nolte,
Martina Wiemers, Heinz Saering, Sieghild Krieter, Karl-Heinz Fricke,
Ilse und Horst Reese, Edelgunde Eidtner, Gudrun Zydeck,
Heino Suess, Kerstin Langenbach, Jörg Schwab, Margit Kvarda,
Heidemarie Rottermann, Selma van den Brink, Herta Nettke,
Gabriela Seele, Margit Farwig, Christine Wolny, Franz Bischoff.
Britta Schäfer und Helga Kurowski für ihr sehr spezielles und wunderbares
Gedicht, Georges Ettlin.
PS. Dank auch an alle Leser und an alle, die ich eventuell vergessen haben sollte.
 
23.06.2008            Norbert Wittke 
 
 
 
 
 
 

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Mit dem Schreiben und Dichten, ist das so eine Sache.So war ich oft der Meinung, nur lyrisch Schreiben zu können, falls ich mich in einem annähernd, seelischen Gleichgewicht befände, erkannte aber bald die Unrichtigkeit dieser Hypothese.Wichtig allein, war der Mut des Eintauchens.Das Eins werden mit dem kollektiven Fluss des Ganzen. Meine Gedanken, zärtlich zu Papier gebrachten Gefühle,schöpfte ich stets aus diesem Fluss.

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