Hallo Kerstin, es ist schwer aus Depressionen wieder heraus zu finden. Da hilft nur an schönes denken und vergessen, dass man traurig ist.Liebe Grüße Norbert
norbert wittke14.07.2008
Liebe Kerstin,
Sehr schön dein gedicht aber auch sehr Traurig. Manchmal dreht man sich nur im Kreis herum und herum. Wenn ma schon mal su Klug ist Hilfe zu suchen, dann hat man schon die Hälfte gewonnen.
Liebe Grüsse Selma
Selma14.07.2008
Einfühlsam hast Du die schweren Zeiten einer Depression in Worte gefasst, liebe Kerstin.
Wie schwer es ist, aus diesem übermächtigen Sog des Strudels heraus zu finden, kann nur derjenige erfassen, der es einmal durchlebt hat.
Ich grüße Dich ganz herzlich
Gerhild
lesezeichen14.07.2008
Liebe Kerstin, es liegt viel Schwermut in einem Gedicht, die du wunderbar beschriebn hast. Man glaubt oftmals, dass es kein Licht mehr gibt und dann ist es auch gut hilfe anzunehmen.
Ich wünsche dir einen sonnigen Tag liebe Kerstin und grüße dich Wiltrud
wimo14.07.2008
Liebe Kerstin
Unter Depressionen zu leiden muss schlimm sein. Ich kenne dies zwar nicht, doch Du hast meiner Ansicht nach, die Krankheit eindrücklich geschildert.
Liebe Grüsse
Ursula
seestern14.07.2008
Liebe Kerstin,
Dein Gedicht beeindruckt mich, denn es ist mehr als eine Stimmung, die Du beschrieben hast. Um so ein Gedicht in der Güte schreiben zu können, muss man sich mindestens mit diesem Thema eingehend befasst haben oder traurigerweise selber einmal depressiv gewesen sein. Nun ich denke und hoffe, dass Du dieses Gedicht "Danach" geschrieben hast. Sehr traurig und ganz weit unten war ich auch schon, aber sicher nicht krankhaft depressiv, somit weiß ich nicht wirklich, was da los ist. Man hat so Vorstellungen, hat was darüber gelesen oer sich über dieses Thema unterhalten. Ganz anders mag es sein, in Depression zu leben. Man braucht Hilfe von außen. Die Frage ist nur, ob der stille Hilferuf erhört wird. Wie Du schon sagts, mancher schafft es und mancher nicht. Die Sache ist ernst und wird oft nicht ernst genommen. Wie gut, wenn man vertraute Menschen hat in ähnlicher Lage. Dein Gedicht macht mich deshalb bestürzt, weil es in der Tat sehr viele einsame Menschen gibt, die einfach keinen Anschluss finden, die sich nicht öffnen können, die keine Hilfe suchen und so hilflos alleine in ihren Depressionen gefangen sind.Ich glaube, Dein Gedicht ist viel aktueller als man es wahrhaben möchte.
Liebe Grüße von Helga
hsieb14.07.2008
Liebe Kerstin!
Das Leben fasst uns nicht mit Glacehandschuhe an.
Da sind Depressionen kaum vermeidbar.
Man muss kämpfen, damit sie uns nicht
regieren.
Die Kraft sei all diesen Menschen gewünscht.
Herzliche Abendgrüße zu Dir von
Ilse
Malerin14.07.2008
Liebe Kerstin,
Das Alleinleben hat viele Schattenseiten. Man darf den Anschluß an eine Zugehörigkeit nicht verlieren
um nicht der Depression anheim zu fallen.
Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz
Goslar14.07.2008
Liebe Kerstin, jedes Wort kann ich nachvollziehen und erst heute wieder habe ich Gott und meinen geistigen Helfern gedankt, dass ich diesen Weg gehen durfte und mich befreit habe und eine tiefe Liebe und Lebensfreude aus mir heraus gefunden habe. manchmal kann ich gar nicht glauben, dass das ich bin. dein Gedicht hat mir wieder gezeigt, wie weit ich gegangen bin. Lichtjahre....... Du hast deine Worte ganz sehr real geschrieben, ich spüre den tiefen Schmerz einer Depression. Du hast das wunderbar rübergebracht. Ich umarme dich ganz lieb und wünsche dir eine gute Nacht, Gabriela.
Seele15.07.2008
leider ist das immer wieder zu finden und man steht machtlos dabei kerstin. sonnengrüßle von herta marie
Herta Marie15.07.2008
Liebe Kerstin,
ich finde dein Gedicht wirklich sehr gut und auch durchaus realistisch.
Ich habe das Glück, dass ich niemals unter Depressionen leiden musste, aber vielen anderen geht es leider oft deutlich schlechter. Und du hast Recht. Die Hilfe muss von außen kommen; ob nun ein Therapeut oder einfach die wärmende Umarmung eines nahestehenden Menschen. Hauptsache, die gesellschaftliche Bewusstlosigkeit wird überwunden.
Alles Liebe
Philipp
Weltenwandler14.08.2008