Lieber Michael,
gute Gedanken,ja was wäre das Eine ohne das Andere,?
Dir liebe Grüße maria
maza04.08.2008
Lieber Micha,
grundsätzlich denke ich, das eine bedingt das andere, um letztendlich auch unterscheiden zu können.
Klingt aber irgendwie zu logisch und wäre mir jetzt gerade zu einfach, steht ja auch unter offene Fragen, somit steckt schon etwas mehr dahinter, auch wenn ich selber meine, das Große/Gute sollte generell überwiegen, aber das meint wohl jeder
und
bin ich jeder,oder du bist du es...?! Es gibt so wahnsinnig viele Unterschiede und Jeder nimmt das Geschehen anders wahr, aber auch das weißt du längst.
Wenn das Eine hinten runter fiele, würde es uns nicht gefallen, weil wir beides kennen, oder meinen zu kennen, wir sehen es, wie wir es gelernt haben zu sehen und dies ist meistens nur von außen.
So wird doch leider auch vieles unterschiedlich definiert z.B. groß und klein.
Ich hatte heute großes Glück, konnte dem Alltag entfliehen und war im Kino, was für andere nichts besonders ist, weil sie ständig hingehen, wiederum andere machen sich überhaupt nichts daraus u.s.w.
Philosophisch könnte man sicherlich eine Abhandlung darüber zu Papier bringen, oder aber einen netten Abend zu zweit in einer Kneipe verbringen, mit einem Bier, Rotwein oder was auch immer, in einer Bar wo man rauchen darf, ich kenne da eine die ist aber endlos weit weg....;-) um darüber einen Austausch zu pflegen, wie über viele schöne Dinge des Lebens....., ja zu schade geht gerade nicht.
Nun aber zurück zum Gedicht, was ja schon eher ein Aphorisma darstellt, auch wenn der Weisheit letzter Schluß noch nicht gefolgert wurde....;-)
So bevor ich hier nun richtig doof werde, irgendwie ist der Faden weg, mache ich einen Punkt hier.
Möchte dich wissen lassen, dass ich mich sehr freute über deine Worte/Kommi, habe eine Gute-Nacht-Ruhe, träume was das Zeug hält und lass dich morgen von Nichts und Niemanden ärgern, es denkt an dich
*Silvi
Fairy195616.01.2012