Stefan Rieger

Sommerkinder

Sommerkinder

Die kühlen Herbste wehten kaum,
schon seid gen Süden ihr gezogen...
Ein Blatt ums andre fiel vom Baum,
wie gerne wär ich mitgeflogen!

Da zieht ein kalter Lufthauch,
mir jäh durch Mark und Bein...
Überm Dorf steigt schon der Rauch,
würd´ gerne eine Schwalbe sein!

Das Leben will geborgen sein,
flieht in beheizte Räume,
wo purpurn funkeln uns im Wein,
verblassten Sommers Träume.

Doch kaum das Frühjahr neu erwacht,
in Tälern fern und nah,
befreit mein Herz dann wieder lacht:
„Die Schwalben sind da!“

“Die Schwalben sind da!“

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.08.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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