Paul Rudolf Uhl
Ollaheilign
Auf d´Gräba geh, des is da Brauch;
De Doudn b´suacha, wias si` s ghört.
„Sie“ trogt an Pelz – und „er“ sein´ Bauch,
„Sie“ duad a weng, ois ob se plärrt…
As Grob is g´richt, und – weng de Leit
do miassn´s deire Bleame sei…
As Beste ham se o´zogn heit,
woar gwieß ned billig – aba mei´!
Da Pfarra kimmt, vaspritzt an Segn,
und wia ra Spuk is oiss vabei…
As ganze Joahr duan se´s ned pflegn,
as Grob… – Doch heit muaß´s scho moi sei!
P.U. 31.10.02
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.11.2008.
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