Norbert Wittke

Dichters Schaffenskraft


Wenn ein Dichter seine Werke schafft,
dann braucht er sehr viel Schaffenskraft.
Denn geht er müde an das neue Werk;
dann wird daraus ein dichterischer Zwerg.

Texte sollen den Leser mit Geist erreichen,
drum darf sein eigener Geist nicht erweichen.
Wer das Schreibgeschäft mit Ernst betreibt,
muss vorher überlegen, was er so schreibt.

Wer nur schreibt und niemals dabei denkt,
hat seine Fähigkeiten schon verschenkt.
Es muss des Schreibers Hirn online sein,
sonst stellt sich beim Leser Frust nur ein.

23.11.2008            Norbert Wittke

 



 

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