Werner Gschwandtner

Gruß vom Nikolaus

Die Abendsonne

überflutet die Stadt,

der kalte Abend

senkt sich nieder.

 

Die Kinder

warten schon,

auf den Mann

der Heut’ kommt.

Die Schuh’ geputzt

auf dem Fenstersims,

hoffen Sie auf den

Gruß vom Nikolaus.

 

Der Mann

mit dem weißen Bart,

und dem roten Mantel –

Kommen tut er Heut’.

 

Mit dem Buch

und seiner sanften Stimm’,

der Bischofsmütz’ –

Freut euch alle Leut’.

 

Von Haus zu Haus

zieht Er,

mit jedem Kind

spricht Er.

 

Mit Dir,

mit mir –

mit allen hier.

Mit Hans,

mit Franz –

und mit Ria auch,

so ist’s am 6.

Dezember der Brauch.

 

Güte und Verständnis

ist sein Nam’,

Ein schöner Gruß

vom Nikolaus.

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„Stellen sie sich vor, in einer fernen Zukunft befindet sich die Erde und eigentlich das gesamte bekannte Universum unter der Faust einer fremden und äußerst bösartigen Spezies namens Tenebridd. Das Leben, so wie wir es im Augenblick kennen existiert seit zwei Jahren nicht mehr. Die Erde ist dem Erdboden gleich gemacht, kein Standard, keine Sicherheiten mehr und nur noch das Gesetz der Eroberer. Und dennoch, eine Handvoll Menschen, angetrieben von dem Wunsch der Freiheit, kämpfen unermüdlich um das Überleben des Planetens und der restlichen Menschheit.“

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