Hallo Rainer, du hast Recht. Schwarze Schafe gibt es fast in jeder Familie. Liebe Grüße Norbert
norbert wittke09.12.2008
Ja, lieber Rainer!
So als Metapher betitelte "Schwarze Schafe" gibt auch in Menschenwelten. Doch sie werden oft verkannt. Trotz Sorgen Jener, die dieses um sich haben, können sich, wenn auch vielleicht etwas später erst, Wege aufzeigen, die Niemand erwartet hätte.. . Aber es gibt auch "Schwarze Schafe", die in ihrem Leben schon so kaputt gemacht werden, weil sie der "Norm" nicht entsprechen, und somit auch im weiteren Leben nur zur Schwärze hingeführt werden und nur dieser vertrauen.. .
Rainer, es ist ein, in meinen Augen, großes Thema, welches du so gekonnt in Worte setztest! Man könnte noch lange darüber sinnieren.. und oftmals in Traurigkeit!
Herzlich grüßt dich
Kerstin
halbmond197209.12.2008
Das ist sehr gut beobachtet, und beschrieben, lieber Rainer!
Gern gelesen, herzlich, Heino.
hsues09.12.2008
Lieber Rainer,
Dein vortreffliches Gedicht beschreibt
ein wichtiges Gesellschaftsproblem und
hat das Trostpflaster bereit.Manche
Schafe werden schwarz ,weil man sie früh
als solche benannt hat.Wenn ein Kind immer wieder hören muss,dass es nichts kann,wird es sein Selbstvertrauen verlieren und bald dem Bild entsprechen,
dass man sich von ihm gemacht hat.
Wir müssen Kinder stark machen,sie müssen geliebt (nicht verwöhnt)werden,
ihre Stärken erkennen.
Herzlich grüßt Dich
Ingrid
ingrid Drewing09.12.2008
Lieber Rainer, ein sehr schönes Gedicht von Dir. Sogenannte Schwarze Schafe gibt es in jeder Familie, jedoch sollte man ihnen auch die Chance geben, dass sie sich verwandeln können/dürfen. Dieses Fazit einer Umwandlung ist auch in Deinem Gedicht sehr gut herausgeklungen.
Liebe Grüße zu Dir, von Edeltrud
ewiss09.12.2008
Lieber Rainer, wunderbar geschrieben und tiefsinnig. Es sind meist nicht die Kinder, die Kummer bereiten, sondern die fehlende Toleranz mancher Eltern. Herzlich grüßt Uwe
Theumaner09.12.2008
Lieber Rainer
So manch schwarz' Schaf' ist innen weiß
ich weiß es, weil ich selbst so heiß
war immer nur das schwarze Schaf
seit ich auf meine Eltern traf.
Denn auch ich passte nicht dazu
was mir oft raubt' die Seelenruh
bis ich begriff' es war nicht schlecht
denn für mich selbst, da war ich recht.
Deshalb ging selbst ich irgendwann
mein' eigne Wege und sodann
wurd' ich für mich im Herzen froh
denn ich dacht' mir, dann bleibt es so.
Wenn mir das so wurd' mitgegeben
dann werde ich auch danach leben
und suchte mir ne Freundesschar
mit den' ich fortan glücklich war.
Ja, und so läuft es heute noch
ein jeden Tag und Woch für Woch
drum schreib ich es auch gern hierher
doch ich verrate nicht viel mehr.
Nur soviel will ich jedem sagen
es braucht sich keiner zu beklagen
denn ich mag schwarze Schafe stets
und mache damit keinen Fetz.
Danke für dein Gedicht, das ich allerdings ein wenig ergänzt habe. Ich hoffe, du hast nichts dagegen. Herzlich grüßt dich Gisela
Gisela Segieth09.12.2008
Lieber Rainer,
ich nenne es nicht SCHWARZES SCHAF, sondern ANDERES SCHAF, und man muss es akzeptieren und auch lieben, auch wenn es anders ist.
Auch die sogenannten WEISSEN SCHAFE haben schwarze Flecken, meist innen und somit nicht so deutlich zu erkennen.
Die Gedanken kamen mir beim Lesen deines Gedichtes.
Herzlich grüßt Chris
cwoln09.12.2008
Lieber Rainer in meiner Familie gab es vier weiße und ein schwarzes Schaf. Heute weiß ich dass das schwarze Schaf sein muss, damit wir Eltern gefordert werden. Heute bin ich auf das schwarze besonders stolz. Dein lebensnahes Gedicht passt genau. Herzlichst Wally
Walburga09.12.2008
Lieber Rainer,
Ich dachte es gibt bei euch nur weiße Schafe und Heidschnucken mit etwas schwarz. Die ganz schwarzen wurden duch damals nach Amerika geschickt.
Liebe Grüße.
Karl-Heinz
Goslar09.12.2008
Stark, diese Zeilen, Rainer !
Hab sie gerne gelesen !
LG
H. Rehmann
Rehmann09.12.2008
Lieber Rainer!
Da hast du vollkommen recht.
Es kommt darauf an, wie man es sieht.
Mancher ist vielleicht kein schwarzes Schaf,
sondern nur anders.
Man kann nicht alle über einen Kamm scheren.
Herzliche Abendgrüße senden dir
Horst und Ilse
Malerin09.12.2008
Lieber Rainer,
dein Wort in Gottes Ohr - wie man so schön sagt. Oh ja, so ein kleines Sorgenkind hat wohl jeder um sich. Dein Gedicht gibt sorgenden Eltern Hoffnung. Außerdem ist es ganz toll geschrieben.
Herzliche Grüße
Anita
Anita09.12.2008
Lieber Rainer,
auch aus einem schwarzen Schaf,kann sich sich ein sehr schönes Schaf entwickeln,es muß nur an sich selber glauben.Nachdenkliche und gute Zeilen,
Sei lieb gegrüßt.maria
maza09.12.2008
Lieber Rainer, ein gutes Thema, hast du zu einem guten Gedicht geformt! Es gibt sie fast überall, diese schwarzen Schafe, aber vor den Wölfen im
Schafspelz in der Familie muss man sich, erfahrungsgemäß, noch mehr in Acht nehmen.:-)
Herzlichst Wiltrud
wimo10.12.2008
Lieber Rainer, die schwarzen Schafe, sie setzen sich von der Menge ab, lenken den Blick auf sich, sind Querdenker nicht unbedingt Quertreiber auch wenn sie oft als solche gesehen werden. Ich liebe sie solange sie gutartig sind. Und danke dir für das schöne Gedicht zu diesem Thema. Herzlichst Marion
marie5711.12.2008
Ja er hat noch die Kurve
bekommen, deren sind es
aber viele. Gott sei es
gedankt dafür. Gute Worte
lieber Rainer sagt dir
Margit
mkvar11.12.2008
Lieber Rainer,
ganz wunderbar verfasst Dein Gedicht, das wirklich sehr mit meiner Geschichte zu diesem Thema übereinstimmt.War sehr überrascht und auch beeindruckt von Deinen so guten Gedanken, mit großem Interesse und Freude gelesen. Ganz liebe Frühmorgengrüße ins Wochenende, herzlichst Christina
schreibmaus19.09.2009
Das schwarze Schaf, wie man es nennt,
schon immer hatt es mir gefallen,
es ist wenn mans genauer kennt,
das Interessanteste von Allen.
Jaal01.10.2009