Astrid Hansen

Der kleine Engel Junge

 

_____@@@________@@@
____@@_@@____ @@_@@
___@@@_@@___@@_@@@
__@@_@@@@_@@@@_@@
_@@@@__@@_@@__@@@@
_@@_@@@_@_@_@@@_@@
_@@@__@@____ @@__@@@
@@_@_@@______ @@_@_@@
@@@_@@________ @@_@@@
@@_@@____________@@_@@
@_@_@_____________ @_@_@
@@@_________________ @@@
@@_____________________@@
@_________________________@ Heute mal wider eine Geschichte von mir,Heute für euch Geschrieben,aus tiefen Herzen

Das Wunder eines kleinen Jungen
In einem kleinen Dorf,mit vielen Feldern,schönen Wiesen,rechts und lings alles Natur,es ist das Dorf der Träume.
Hier wohnen nur sehr Arme Menschen,die viele Schicksale erlebten,und das Licht der Welt zu selten gesehen haben,Krankheit und tiefe Wunden der Seele erlebten sie jedes Jahr aufs neue.Mit den Jahren wurden es immer mer von diesen Menschen,beschlosen sich zusammen zu tun,die grosse Stadt zu verlassen,um sich ein kleines Dorf zu suchen,aus dem die Menschen sich zusammen mit eigenen Händen eine heile Welt,ein Paradies bauten.
In diesem kleinen Dorf,das die Menschen sich mühselig selber aufbauten,gab es nur ein einzieges Kind,ein Junge mit dem Namen Manuel,5 Jahre alt.
Eines Tages fragte der Junge ,Mama warum kann am Himmel nur das Leuchten,was jeden Tag leuchtet,die Sterne?
Da Antwortet die Mama,weil es nichts anderes giebt,damals glaubten wir noch an Engel,doch durch das Leid,der Menschen,verloren wir alle Hoffnung,und wir wolten nicht mer drann Glauben,so ist es und wird es immer bleiben,es sei denn es Geschehe ein Wunder hier in unserm kleinen Dorf.
Aber Mama,dann sage mir bitte,was sind Engel?
Mein Junge,Engel wahren in unsern Augen wunderschöne Gestalten,mit Flügeln,wenn mann Hilfe braucht,würden sie kommen,und trost spenden,aber leider haben wir niemals einen gesehen,auch nicht fühlen können,so haben wir einfach aufgehört zu Glauben.Mein Junge bitte vergesse diese Sache es giebt keine Engel.
Nein das möchte ich nicht,vieleicht giebt es ja doch Engel,oh währe das schön.Alls der Abend einbricht,geht der kleine Junge in sein Zimmer,legt sich aufs Bett,und schaut in den Himmel.
Da faltet der kleine Junge seine Hände,wie zu einem Gebet,und spricht!

Ich bin nur ein kleiner Junge,mein Name ist Manuel,
und ich weis auch nicht wie ich anfangen soll,
aber Bitte,wenn es euch dort oben doch giebt,
dann zeigt euch einmal,damit die Menschen hier in unserm Dorf ihren Glauben zurückbekommen,den sie vor Jahren verloren durch Kummer und Not,und das sie nicht mer Weinen müssen,denn mir bricht es mein kleines Herz,alle Menschen so zu sehen.
Ich möchte mit aller Kraft an euch Glauben,dann schlief der kleine Junge ein.

Der Traum dieser Nacht war wunderschön.
Und alls der kleine Junge am Morgen Aufsteht,läuft er schnell zur Mama.

Mama ruft er gans Aufgeregt

Es giebt Engel,ich habe sie gesehen,
einer schöner wie der andere.
Nein mein Junge,du hattest einen Traum,das liegt daran,das wir Gestern von Engeln Sprachen,aber das ist Normal,dann Träumt man auch davon,so hattest du doch wenigends einen schönen Traum.

Nein Mama,und seine Augen strahlten Plötzlich wunderbar,und wunderschön,wie nie zuvor!
Gut Mama
Wenn du mir nicht glaubst,
dann werde ich Heute Nacht die wunderschönen Engel am Himmel Tanzen lassen,
und alle Menschen aus unsern Dorf sollen kommen,bitte tu das ,sage alle bescheid,bitte Mama tu es für deinen kleinen Sohn.

Mein Kind sprach die Mutter,
du machst es mir nicht leicht,denn die Menschen glauben nicht mehr daran,
aber ich will es versuchen,weil du es so gerne möchtest,und ich dich so lieb habe.
Was glaubt ihr wohl,was in dieser Nacht Geschah!
Alle Menschen kammen und waren Erschrocken.

Der kleine Junge stand allein auf einer Wiese,die Menschen um ihm rum,und über diesen kleinen Jungen,

Engel wunderschön,
sie Tanzten,
und die Menschen spürten Plötzlich Wärme,eine Wärme die sie vorher nie Erlebten.

Von da an wusste die Mutter,
es giebt doch Engel,
und einen gans besonnderen!

Ihr eigener kleiner Sohn,wurde in einer Nacht Engel,für das ganse Dorf.

Von da an lebten die Menschen Glücklich in diesem kleinen Dorf,
und wussten es giebt Engel,
doch der schönste und grösste Engel blieb der kleine Junge,
denn dieses Dorf hatte nun seinen eigenen kleinen Schutzengel.

Und das Ende der Geschichte,das Dorf nannte sich von nun an Engeldorfl

Ende meiner Geschichte. 
.

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Astrid Hansen).
Der Beitrag wurde von Astrid Hansen auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.12.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Ich lasse Töne für dich klingen von Sabine Fenner



Gedichte und Sprüche,
die das Leben schrieb


Ich brauche dich
Nur einmal wünsche ich mich zu dir,
ja, nur einmal will ich dir begegnen,
nur einmal brauche ich dich ganz für mich,
gehe mir entgegen.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Engel" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Astrid Hansen

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Der Teddy von Astrid Hansen (Engel)
Unsichtbar nah von Michael Buck (Engel)
> > > T r o s t < < < von Ilse Reese (Trost & Hoffnung)