Claus Jordan

Die Feder

 

Wie die Feder gleitet

Durch die Nacht

Und hin über‘ s Papier

Zieht und reitet,

Dabei tragend meine Hand

 

Wie einen Reiter, mir ihrer Macht,

Die mir ganz u. gar unbekannt.

Und die sich immer dann

In die Wort flieht, mir enteilt,

Sich von links nach rechts

 

Über die Seiten verteilt,

Schaue ich sie nur an;

Diejenige, welche mich,

Aber ich nicht sie,

Halten und tragen kann.

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.01.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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