Margit Farwig

Das Schicksal

 

Schicksal tönt
in hellen und in dunklen Farben,
die per Nuance kommen oder geh’n,
gefiedert fliegen sie so weit, so hoch,
gefedert sinken sie dahin.


Signieren den Erinnerungen
blaue Flecken
und grüßen grüngetunkt
des Lebens heit’ren Sinn.


Im Schattengrau verlieren
sich Gedanken,
verweben Nadelgrün und Himmelsblau,
am Ende hebt ein selig Lächeln
das Lebensband ins Morgengrau.
Geselle dich, du lebst ja noch,
du bist am Ende gar nicht tot.

 

© Margit Farwig 

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