Giuseppe Rinaldi
Moralisches Gedicht
Ein Mann saß vor dem Fenster
unzufrieden mit sich und der Welt
denkt, ach wär ich ein Gangster
hätt ich Frauen und auch viel mehr Geld
Plötzlich gabs ein grelles Licht
am Fenster, da schwebte eine Fee
Ich erfüll den Wunsch, du Wicht
das geht schnell und tut auch nicht so weh
Um ihn wurde es ganz hell
ganze Welt versank im lichten Schein
er flog durch die Luft ganz schnell
auf einmal war er nicht mehr allein
Frauen hatte er im Arm
üppiges Essen und auch Trinken
der Raum war wohlig und warm
entspannt ließ er sich langsam sinken
Er schaut sich um im Zimmer
der Blick ging dann zum Fenster
die Laune wurde schlimmer
ihm dämmerts, er war echt ein Gangster
Das Fenster war vergittert
Tür zu öffnen hat keinen Zweck
Knast, denkt er jetzt verbittert
hab jetzt alles, aber komm nie hier weg
Lieber wär ich in Freiheit
unzufrieden, aber kein Gangster
auf einmal war es soweit
er saß wieder vor seinem Fenster
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 27.01.2009.
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