Das tödliche Gefühl der Leere

Langsam wird es dunkel
der Tag legt sich zur Ruh
Es ziehen schon die Wolken
das Blau des Himmels zu

Sie weben einen Scleier
mit rot besticktem Saum
der kalte Hauch des Windes
flüstert leis so wie im Traum

Knisternd brennt die Kerze
ein Auge in der Nacht
aus deren weiten Mantel
kein einziger Stern heut lacht

Es hat so manche Stunde
mein Weh um dich bewacht
mit seinem blauen Herzen
mir Todesmut gemacht

Draußen ist es nun still
es schweigt die ganze Welt
Nichts tröstet mehr die Seele
in der kein Lichtlein fällt

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 27.06.2003. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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