Gerd Geiser

Ja wie jetzt?

Frühling kommt fein ausstaffiert

mit kurzem Hemd und Mütze.

Winterlicht scheut irritiert

vorm Schneetau auf der Pfütze.

 

Ach wie schnell vergeht ein Jahr

und Grünkohl ist ´ne Blume.

Dort, wo gestern noch nichts war

bricht morgen auf die Krume.

 

Frühling, sag, wo ist dein Band,

dein blaues Flatterteilchen?

So, das ist in Griechenland?

- Verloren vor ´nem Weilchen!

 

Nur: Ich steh auf Bahnsteig vier

in Buchholz an den Gleisen.

Warte auf den Zug und frier

und füttere die Meisen. 

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Wenn erst ein laues Lüftchen weht,
das sich naturgemäß dann dreht
und schnelle ganz geschwind,
aus diesem Lüftchen wird ein Wind,
der schließlich dann zum Sturme wird,
und gefahren in sich birgt-
Dann steht der Mensch als Kreatur,
vor den Gewalten der Natur.
Der Mensch wird vielleicht etwas klüger,
seinem Sturmwind gegenüber.


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