Liebe Ingrid
Eine Wespe, die sehr schlank,
wurde plötzlich sterbenskrank,
aus Eitelkeit war sie besessen
überhaupt nichts mehr zu essen.
Sehr schön dein Gedicht.
Herzlich grüßt
Karl-Heinz
Goslar30.04.2009
Liebe Ingrid, die Wespe wurde aber nicht nur belehrt, auf die Süßigkeit zu verzichten, die anderen hatten dadurch den Vorteil, mehr für sich abzubekommen. Einen schönen Tag wünscht dir Inge
Night Sun30.04.2009
Liebe Ingrid,
Wo ist sie nur geblieben, die ach so begehrte Wespentaille...
Doch auch als Hummel gefalle ich mir, und so verweile ich nicht nur am Wassertrog, wo kaum jemand anzutreffen ist.
Morgengrüße von Chris
cwoln30.04.2009
Liebe Ingrid, ein Gedicht von dir mit einer sehr weisen Aussage. Es ist eine sehr gut gelungene Fabel. Liebe Grüße Norbert
norbert wittke30.04.2009
Habe eine 1 gesetzt, mehr als gerne gelesen! 1*******! Liebe Grüße Dir Ingrid
Franz und mein Herzblatt, die Monika
FranzB30.04.2009
liebe ingrid,
ich habe sehr geschmunzelt!!!
eine wundebare fabel!!!
auf die idee muss man erst mal kommen!!
RESPEKT und große anerkennung für dieses meisterwerk!
es grüßt dich lieb, claudi
orangemoon30.04.2009
Ob nun die Wespe, ob die Hummel,
ich halt mich raus aus dem Getummel.
Ich habe Angst, dass sie sich rächen,
die Viecher könnten mich bestechen.
Dein Gedicht hat mir Spaß gemacht, liebe Ingrid.
Herzliche Grüße von Heinz
Heinz Saering30.04.2009
Liebe Ingrid,
ein schönes Gedicht, dass mir nach dem Lesen folgender Witz wieder einfiel:
Ein kleiner Junge ist sehr naschhaft, immer will er dicke Sahnetorten verputzen. Die Mutti warnt
ihn: "Peterchen, das darst du nicht tun. Wer immer diese Sahnestückchen nascht, der bekommt
bald ein dickes Bäuchlein, und das sieht hässlich aus."
Am nächsten Tag fährt er mit seiner Mutti mit einem Bus in die Stadt. Ihm gegenüber sitzt eine Frau
in gesegneten Umständen.
Peterchen schaut sie neugierig an und lacht ihr verständnisinnig zu. Plötzlich droht er ihr mit dem
Fingerchen und sagt: "Tante, wars lecker!"
So hat mich dein Gedicht erfreut und indirekt dazu kräftig zum Lachen gebracht.
Mit frdl. GR Karl- Heinz
Musilump2330.04.2009
Liebe Ingrid,
phantastische Zeilen von Dir,
Ich bin hin und weg.
Ja, ja die Wespentaille...
Das Leben fordert halt wirklich seinen Verzicht, o ist das halt, gell?...*zwinker
Liebste Herzensgrüße für Dich, von mir,
Gabi
Traumlandfliegerin30.04.2009
Liebe Ingrid, einfach fabelhaft! Ja, Verzicht kann eine schmerzliche Erfahrung sein. Wunderbar deine Zeilen.
Herzlich grüßt dich Uwe
Theumaner30.04.2009
Liebe Inge,
schön dein Hinweis auf die Wespentailie, aber man gönnt sich ja sonst nichts:)) Wo doch Eiscreme und andere Leckereien locken.Ganz liebe Grüße von Iris
Kristallklar30.04.2009
Liebe Ingrid,
jetzt weiß ich Bescheid:
1. wie frau/man sich die Wespentaille erhält .. und
2. dass Verzichten meist Verzichten auf das Schöne verlangt...
Aber auf deine Gedichte mag ich nicht verzichten.. :-)
Liebe Abendgrüße
Faro
hansl30.04.2009
"Man freut sich hier zu jeder Stunde,
wenn Ingrid lädt zur Wespenstunde!"
Sehr gerne gelesen, weil alles so stimmig ist. Einen schönen 1. Mai wünscht RT.
rainer01.05.2009
Liebe Ingrid!
Das Dichten liegt Dir echt im Blut
Du dichtest in der Tat sehr gut!!!
Man merkt im Inhalt (drauf kommts an)
wie man das Tier bedichten kann!
Und das gelingt Dir immer wieder
so schön wie heut der lila Flieder!!!
Toller Beitrag!!!
Herzlichst Klaus
manana2803.05.2009
Liebe Inge,
diesmal bin ich bei den Fabeln gelandet.
Da bist Du mir natürlich aufgefallen!
Ganz toll, Deine Wespenfabel! Hab´mich sehr amusiert!
Herzlich grüßt Dich Frank
Frank Gülden25.05.2010