Andreas Benz
Nachtgedanken
Ruhe eingekehrt in einen Ort namens Welt,
für ein paar Stunden wird nichts erhellt.
Geniesse diese Stille, erkenne der Bäume Gestalt,
bis auch der letzte Ton im Dunkel verhallt.
Dies ist die Zeit wo Träume innerlich reifen,
in der man die Gedanken lernt neu begreifen.
Halte ein mit mir, lass dich entgleiten,
in dieses Nachtgespiel voll sanfter Seiten.
Würde ich jetzt einen Wunsch dem Monde senden,
so mögen diese Stunden erst dann enden.
Wenn wir uns gefunden in der Ewigkeit,
in unseren Berührungen der Geborgenheit.
Und wenn das erste Zwitschern sei zu hören,
möchte ich die Nachtigall nochmals betören.
Zu singen ein letztes Lied für diese Nacht,
Nun gehabt euch wohl, der Tag scheint bald erwacht.
Andreas Benz
Wünsche all den Schreibenden und Lesenden hier einen wunderschönen letzten Apriltag.
Für mich hatte dieser Tag hier vor zwei Jahren noch eine andere dichterische Bedeutung,
Aber das Leben geht andere Wege.
Man sollte nur nie vergessen, dieses Leben zu Leben, wir haben nur dies Eine.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.04.2009.
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