Gabriele Ebbighausen

Vogel der Nacht

 

Vogel der Nacht

 

Vogel der Nacht, zeig mir den Weg zu den Sternen.

Alles ist dunkel, kenne mich so nicht aus.

Vogel der Nacht, komm zu mir, flieg mir nicht voraus.

Möchte jetzt auf Reisen geh `n, das Universum bei Dunkelheit seh `n.

 

Vogel der Nacht, komm zeig mir den Weg,

 damit ich mich nicht auf falscher Fährte beweg.

Vogel der Nacht, ich vertraue Dir blind,

 ich weiß dass die Sterne, die Schnuppen, der Mond, auch Deine Freunde sind.

 

Vogel der Nacht, ich will mit Dir fliegen,

werde mich dicht an Dein Gefieder schmiegen.

Vogel der Nacht, komm lass uns starten,

will oben in den Lüften sein, kann es kaum erwarten.

 

Vogel der Nacht, Du fliegst geschmeidig und sacht,

im tiefen Schwarz, gibt La Luna auf uns acht.

Vogel der Nacht, der Wind streichelt uns sanft,

dort hinten auf den Wolken ein kleiner Stern tanzt.

 

Vogel der Nacht, ich fühle mich so frei,

möchte immer mit Dir, hier oben sein.

Vogel der Nacht, ich Danke Dir so sehr,

Dich gebe ich im Leben niemals wieder her.

 

Vogel der Nacht, der Flug mit Dir war schön,

Dich möchte ich noch oft, wieder sehen.

Vogel der Nacht, bist tief in meinem Herzen,

so kann ich fühlen, wenn `s Dir nicht gut geht und Du hast Schmerzen.

 

 

© Gabi Ebbighausen  03.05.2009

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