Gabriele Ebbighausen

Fremd und Vertraut

 

Fremd und Vertraut

 

Seelensinne schwinden,

tue mich in Deinen Armen winden.

Gehauchte Küsse merke ich kaum,

fühle mich wie im Traum.

 

Schwebe ich, lebe ich,

Deine Hand auf mir, so als ob ich nicht existier.

Sanfte Berührungen meiner Haut,

fremd und doch so vertraut.

 

Kann nicht klar denken,

meine Sinne nicht lenken.

Hast das Feuer in mir entfacht,

liebst mich in süßer Leidenschaft.

 

Komm ganz nah zu mir,

 so das ich Dich Hautnah spür.

Will Dich überall berühren,

mit meinen Lippen verführen.

 

Stumme Zeugen dieser Nacht,

zerwühlte Kissen, Freund Mond, er lacht.

Hüllst mich mit Deiner Liebe ein,

behutsam unter `m Mondenschein.

 

 

© Gabi Ebbighausen  10.05.2009

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