Heino Suess

Bin mal so frei


Heut schreib ich nix, ich bin so frei,
muss wohl nicht alle Tag´ was schreiben?
Gesagt, getan, ich bleib mir treu,
lass „echt“, das Dichten heut mal bleiben.

Ich ahnt´ gern, was mich dazu  treibt,
zu pinseln täglich Zeil´ um Zeilen,
was dann doch ungelesen bleibt
zu seinen allergrößten Teilen...

Ich leg den Stift aus meiner Hand,
was soll mir Schreiben sonst bedeuten.
Wem bin ich selbst denn noch bekannt,
was soll erklär´n  ich fremden  Leuten?

Heut lass ich´s  sein, bin nun mal frei,
dies könnt´ an wieviel Tagen passen...
Gesagt, getan, wie es nun sei:
Heut werd ich kein Gedicht verfassen!

© Heino Suess  05/09

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Nach dem Mord an ihrer Mutter und der Ermordung durch ihren Vater ist Eva in der Hölle gelandet. Dort fühlt sie sich wohl, ist angesehen, übt sich im Peitschenschwingen und hat Bartholmes, Hilfsteufel zwo-Millionen-achtunddreißig als Sklaven zugeteilt bekommen.
Mitten in einer Privatfehde mit einem ehemaligen Großinquisitor erreicht Eva der Ruf Satans: Ihre krankhaft geizige Tante Mathilde, die der Hölle sicher war, will sich der Gegenseite zuwenden. Evas Mission: sie zurück auf die Seite des Bösen zu holen. Mit einem wunderschönen Sukkubus-Körper soll sie Mathildes Mann Eberhard verführen und so beide für die Hölle sichern.
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