Norbert, da hast du wieder einmal ein bis jetzt völlig unbehandeltes, wichtiges Thema aufgegriffen, das aber unsere Gesellschaft entscheidend beeinflusst. Viel Erfolg mit deinem unermüdlichen Einsatz für eine verständnisvollere Welt.
LG Adalbert
freude22.05.2009
Ja, Norbert, Wunden verheilen, vernarben - und bleiben als Marksteine der Erinnerung. LG Ingo
ingo22.05.2009
Lieber Norbert ein zu Herzen gehendes Gedicht. Wenn die Seele schreit, ist es ein stummer Schrei. Die Verletzungen meist schwerer zu ertragen, als körperliche Gebrechen.
Wie Du schon schreibst, nur Reden kann da helfen.
Übergeht man alles, entwickelt sich ein Teufelskreis. Wir wissen heute wie sehr Seele und Körper zusammenhängen!
Ganz liebe Grüße
Gerhild
lesezeichen22.05.2009
Sie hinterlassen leider alle ihr Spuren und zu oft, von schrecklichem Nachteil!!! Ganz liebe Grüße Dir und Elfi lieber Norbert
Franz mit Herzblatt Monika
FranzB22.05.2009
Grüß dich lieber Norbert!
Ein Klasse Gedicht mit absolut wahrem Inhalt! Manche innere Narben müssen noch mal aufgerissen werden, um das Vergangene letztendlich besser verstehen und verarbeiten zu können.. .
Viele Menschen meinen, es sei eine Schwäche, sein Leid nach außen zu tragen.. und doch ist es stärker als jedes lachende Gesicht, welches in Masken spricht.. .
Ich bin begeistert!
Herzlichste Grüße in deinen Tag schickt dir
Kerstin
halbmond197222.05.2009
Lieber Norbert, dieses Gedicht spricht mir aus der Seele. Früher als Kind in der Schule, da hat man sich mit Bleistift Narben gezeichnet und ist stolz darauf gewesen was für ein toller Kerl man doch ist. Aber wie du schon sagtest, die Narben in der Seele, die kann man nicht heilen. Etwas bleibt immer zurück, sichtbar für unser Gegenüber oder sogar unsichtbar vor uns selbst. Manchmal kommen sie uns über , vergessen aus reinem Stolz. Vergessen werden wir es nimmer, dafür sind es Narben. Sprechen tun wir dann nicht gerne darüber, eigenes Fehlversagen paßt uns da nicht. Aber mehr muß ich dir da nicht sagen , ich kenne dich ja.
Ist aber alles richtig was du sagt,hast es auf den Punkt getroffen. LG von Joachim
Garcorz22.05.2009
Lieber Norbert,
tolles Gedicht!!
Zeilen in einer Spannbreite wie eine Gitarre die über den Rücken tanzt,
gefolgt von Atempausen, in denen der Bass wie der eigene Herzschlag schlägt!
Mit frdl. GR Karl- Heinz
Musilump2322.05.2009
Mein lieber Norbert,
das hat mich sehr berührt und aufgewühlt.
Das ist so wahr und Du hast absolut Recht.
Die äußeren Narben kann ein jeder sehen, sie sind sehr schlimm. Die Narben auf der Seele, ja die sind vom gelebten leben.
Viele dieser Narben sind aber so tief und oftmals so schlimm das man sie irgendwie verstaut, verdrängt. Versucht damit klar zu kommen, weild as reden darüber nicht leicht ist. Man muss dieses für sich auch selbste rst einmal verarbeiten und kann vielleicht erst nach einer gewissen Zeit, wenn überhaupt darüber reden.
Recht hast Du schon, das man sich jemanden anvertrauen sollte, doch das ist oftmals leichter gesagt als man es tun kann....
Ganz Herzlich liebe Grüße für Dich, von mir,
Gabi
Traumlandfliegerin22.05.2009
Lieber Norbert, ein sehr bemerkenswertes Gedicht, das Mut macht sich zu öffnen und mit seinen schmerzlichen Erfahrung zu leben. Wie wahr, dies ist auch Lebensermutigung, die inneren Narben nicht in den Vordergrund zu rücken, ganz heilen werden sie nie...
Herzlich grüßt dich Uwe
Theumaner22.05.2009
Lieber Norbert,
dieses Gedicht ist ein Muß für jedermann,einfach großartig von Dir.
Bin überwältigt,sowas kann nicht jeder.
Sei lieb gegrüßt.maria
maza22.05.2009
Lieber Norbert,
die äußeren Wunden sind von jedem ersichtlich, die inneren leider nicht. Und gerade die vernarben so entsetzlich langsam, wenn überhaupt. Sehr schön geschrieben.
Herzliche Grüße Andrea
Andrea6322.05.2009
Ein sehr schönes und nachdenkliches Gedicht, lieber Norbert. Die verborgenen Narben schmerzen immer wieder mal, wenn man an sie denkt.
Herzlich grüßt
Karl-Heinz
Goslar22.05.2009
Ja, KH, wer hat solche nicht!
Gruß v. Paul
Paule22.05.2009
Lieber Norbert,
Narben bleiben ein Leben lang, ob äußerlich oder innerlich. Manchmal wird der Schmerz weniger, aber es gibt Momente, da kommt alles wieder hoch.
Ein sehr nachdenklich machendes Gedicht, welches ich sehr gerne gelesen habe.
Herzliche Grüße ins WE sendet Dir Simone
Simone Wiedenhoefer22.05.2009
Emotional (berechtigt bei dir) deine Zeilen, lieber Norbert.
Auch für einen, wie mich, der bis in die 60er "pumperlg´sund" plötzlich einen Schlaganfall bekam!
Wir zwei wissen also, wovon wir reden.
LG nach Bad Ems, sehr herzlich, Heino.
hsues22.05.2009
Lieber Norbert,
sehr gut erkannt und gedichtet.
Herzlich grüßt Dich
Ingrid
ingrid Drewing22.05.2009
Lieber Norbert,
Dein nachdenklich machendes Gedicht mit
den beherzigenswerten Ratschlägen
findet meine volle Zustimmung!
Herzlich grüßt Anne-Marie, die sich
hiermit nachträglich für den netten
Kommentar zu Grashalm-Gedicht bedankt!
Anne-Marie Zuther23.05.2009
Lieber Norbert,
treffend gedichtet!! Für mich sind die Narben...wie die Falten...Ausdruck des Lebens schlechthin..
Liebe Grüße
Faro
hansl23.05.2009