Wahre Worte Karl-Heinz - und wenn man zurückdenkt, bis zu den Kreuzzügen und noch früher, immer hat die Kirche die Kriege angezettelt !
Wunderbare Zeilen hast Du damit verfasst Karl-Heinz !
LG
H. Rehmann
Rehmann06.06.2009
Lieber Karl-Heinz,
Dein schönes Gedicht wirft Fragen auf, die wir uns oft stellen. Die geistige Entwicklung des Menschen steckt noch immer in den Kinderschuhen.Aber ich glaube fest daran,dass wir spirituell noch wachsen werden.
Ganz lieb grüßt Dich
Ingrid
ingrid Drewing06.06.2009
Lieber Karl-Heinz.
sehr tiefsinnige Zeilen von dir.
Die Menschen machen die Welt zu dem was sie ist, dass glaube ich, nämlich zu einem unmenschlichen Planeten.
...und leider hat die Kirche auch ihr Scherflein dazu beigetragen.
Ich betrachte den Glauben an Gott, und die Kirche meist unabhängig voneinander. Sie verkündet zwar Gottes Wort und zelebriert es, stellt sich jedoch viel zuhäufig nur als eine Institution dar. Dies sage ich als gläubiger Christ.
Lieben Gruß an dich, von Edeltrud
ewiss06.06.2009
Lieber Karl-Heinz,
ein wunderbares Gedicht. Du ahst mir aus dem Herzen geschrieben.
Ich glaube an Gott, aber nicht an eine Institution, Religion, die einem den Glauben an Gott nimmt und das tun sie alle.
Ein außerordentlich & bemerkenswertes Gedicht. Wir Menschen sind der Teufel auf Erden. Wir meinen wir wären die Herrscher der Welt und darum zerstören wir alles.
Ganz lieb grüßt Dich Simone
Simone Wiedenhoefer06.06.2009
Lieber Karl - Heinz,
das ist wahrlich nachdenklich machend, dein Gedicht der offenen Fragen. Letztendlich wissen wir nicht, wie es heute aussehen könnte, dieses "Paradies" auf Erden, denn seit Anbeginn der Menschheit gibt es eben Differenzen, um es mal so auszudrücken, und es sieht auch nicht danach aus, als würde sich in absehbarer Zeit etwas daran ändern. Also bleibt uns nur weiter daran zu glauben, unabhängig auf welcher Religion, oder sonstiger Einstellung begründet, doch mit der Toleranz zu jeglichen, unterschiedlichsten Betrachtungsweisen dieser Welt.
Vielleicht ist ja dieser Idealzustand des Friedens, einegebunden in eine funktionierende Natur das Ziel, welches uns auferlegt wurde, zu erreichen. Es würde sicher noch ein weiter Weg sein, doch ich glaube wir sind auch noch nicht am Ende unserer Entwicklung angelangt. Und jeder müsste bei sich selbst beginnen, und es weiter voran treiben.
In diesem Sinne, liebe Grüße. Micha.
Michael Buck06.06.2009
Gut, KH!
Ich schließe mich heute voll der Selma an...
Herzlich der Paul
Paule06.06.2009
Lieber Karl-Heinz, wer sagt denn, dass es einen Gott gibt, er wird zwar durch die Kirche und seine Diener auf Erden vertreten, doch es bedeutet nicht, dass es ihn gibt.
Seine Diener sind auch " nur Menschen " und passen sich in vielem den Menschen an. Ein sehr nachdenkliches Gedicht, was noch etwas in mir arbeiten wird. Einen lieben
Morgengruß von Monika
Katerminka06.06.2009
Hallo Karl Heinz, ein tolles Gedicht, das eine gute Grundlage zu Diskusion und Meinungsäußerung bietet. Nun ich gehe nicht zur Kirche, die Institution ist einwenig im Mittelalter stecken geblieben, abgesehen, dass damals viele die viel Macht hatten diese zu gewissen Gelegenheiten mehr oder weniger brutal verteidigt oder ausgeweitet haben, weltliche wie auch geistige Institutionen. Trotzdem glaube ich, dass Gott für viele Menschen ein guter Psychologe ist und das meine ich nicht ironisch, er hört geduldig zu, ist weise und kostet nichts. Solche Zwiesprachen regen eine Region im Gehirn an die Geborgenheit und auch eventuell Selbstvertauen auslösen und das ist gut, wenn es gut für denjenigen ist, der sich dafür entscheidet. Nun genug der querbeet herausgesprudelten Worte und viele liebe Grüße Norbert
Norbert Noethlich Sardi06.06.2009
Heute mal ein ganz nachdenklicher Karl-Heinz, mit sehr guten Gedanken und vielen Fragen. Wer gibt die Antwort?
Ganz liebe Grüße an dich von Wiltrud
wimo06.06.2009
Lieber Karl-Heinz, ich stimme Dir zu.
Manchmal wird uns das glauben sehr schwer gemacht, doch letztendlich finden wir gerade darin den größte Trost, wenn es uns besonders schlecht geht.
Herzlich Grüße ins Wochenende von
Gerhild
lesezeichen06.06.2009
Lieber Karl-Heinz,
ein sehr gutes Gedicht über die Fragen dieser Zeit. Ja, ich glaube daran, dass es eines Tages zu Frieden auf dieser Erde kommt und alle Menschen Brüder werden, aber das wird noch sehr lange dauern. Erst wenn der Geist der Liebe über die archischen Wurzel der Evolution gesiegt hat, werden wir in Harmonie leben können. Und genau das hat Jesus verkündet.
Herzliche Wochenendgrüße sendet
Christiane
nanita06.06.2009
Lieber Karl-Heinz, ich glaube auf Erden, solange der Mensch das Sagen hat, wird es dies nie geben. Erst wenn Gottes Wille erfüllt ist. Kirche und Staat haben den Menschen immer nur was vorgegaukelt...
Herzlich grüßt dich Uwe
Theumaner06.06.2009
Lieber Karl- Heinz,
in deinen Zeilen werden die Weizenkörner des Lebens kräftig
gerüttelt und durchschüttelt.
Der Glaube als Leitmotiv wird immer auf unseren Prüfstand stehen
und auch Inhalt von Sonntagsreden sein.
Mit frdl. GR karl- Heinz
Musilump2306.06.2009
Wahre Worte lieber Karl Heinz,
aber man verliert den Glauben.
Lieb grüßt eure Margit
mkvar06.06.2009
Lieber Karl-Heinz, auch wenn an alle diese Dinge glauben, erreichen wir nichts gegenüber der Allmacht des Bösen. Wir können nur hoffen, dass alle Menschen menschlich und vernünftig werden. Kriege, Bomben, Verwüstungen der Welt sind keine Lösungen. Du hast es sehr gut aufgezeigt, was uns alle bewegt. Liebe Grüße Norbert
norbert wittke06.06.2009
Lieber Karl-Heinz,
ich glaube an Gott, den Allmächtigen,
Schöpfer des Himmels und der Erden...
Ich glaube aber auch, an das Gute im Menschen.
Ob es jemals Frieden geben kann unter allen Menschen und unter der Menschen Herrschaft, weiß ich nicht.
Dazu wäre es nötig, dass alle Menschen mit dem Geist der Liebe durchströmt würden. Dann wären sie bereit, den anderen zu respektieren, Güter zu teilen usw.
Das wird noch ein langer Weg sein.
Aber die Hoffnung drauf besteht.
Mit dieser Hoffnung lässt sich auch das ganze Elend besser ertragen.
Ich bin froh, dass ich den Glauben an GOTT habe, hat er mir doch schon in vielen schweren Lebenssituationen geholfen, und sicher hast du auch schon in deinem langen Leben diese Erfahrung machen können.
Es grüßt euch von Herzen, Chris
cwoln06.06.2009
In der Tat, Karl-Heinz, Gedanken, die nachdenklich machen. Gern gelesen von RT.
P.S. Alles gut überstanden???
rainer06.06.2009
Lieber Karl-Heinz,
so sehr nachdenkelich machende Zeilen von Dir.
Ich glaube auf dieser unserer Erde geht es viel zu ungerecht zu.In den dritte Welt Ländern müssen die Menschen hungern und in anderen Teilen wird das Essen weg geworfen.irgendwie müßte alles viel gerechter verteil werden. Doch wer will sich dieser Aufgabe annhemen. Ganz sicher nicht die Kirche. Denn trauen, dieser?? Ich nicht, hört man doch auch von dort nichts gutes, gell? seuftz...
Sei von Herzen ganz lieb gegrüßt von mir,
Gabi
Traumlandfliegerin06.06.2009
Lieber Karl-Heinz,
hm,das ist jetzt schwierig,
glauben heißt ja nicht wissen,so hoffe ich eben weiter
Sei lieb gegrüßt.maria
maza06.06.2009
Lieber Karl-Heinz,
ich hatte mal einen Aufkleber "stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin" das ist Wunschdenken, denn der Mensch handelt nicht im christlichem Sinne und so wird es weiter Tote, Leid und Hunger geben auf Gottes Planeten. Schade. Ganz liebe Grüße von IRis
Kristallklar06.06.2009
Oh, lieber Karl-Heinz,
das ist ein berührender und sehr nachdenklicher Text von Dir und wer soll es beantworten? Was hat man sich dabei gedacht und wie soll es enden?
Ich darf nicht weiter daran denken, da gibt es viele Fragen, unlösbar und doch habe ich Hoffnung auf Glauben und Liebe unter den Menschen, ein Herzenswunsch, ist er jewemals erfüllbar?
Liebe Grüße schickt Dir Gundel
Gundel06.06.2009
Lieber Karl-Heinz,
viele berechtigte "Glaubens-Fragen", auf die die Realität der Welt leider meist schon eine Antwort weis, die nicht die bestmögliche ist! ..ich habe deine nachdenklichen Zeilen sehr gerne gelesen.. :-)
Liebe Grüße
Faro
hansl07.06.2009