Gabriele Ebbighausen

Sanft geweckt

 

Sanft geweckt

 

Hhmm, ich schlafe noch so tief und fest,

wie schon lange nicht mehr, schon ewig her.

Ich träume meinen schönsten Traum,

aus ihm zu erwachen trau ich mich kaum…..

 

Du kuschelst Dich eng an mich,

in Deinen Armen liege ich.

Zärtliche Küsschen überall auf mir,

sinnliche Gänsehaut, glaube ich erfrier.

 

Streichelst mir sanft durch `s Haar,

will Dich umarmen, bist in Gefahr.

Stupst sanft meine Nasenspitze an,

kann Dich nicht greifen, bist nicht da.

 

Räkele mich hin und Räkele mich her,

das Bett neben mir absolut leer.

Lass meine Augen ganz einfach noch zu,

alles was ich brauche bist ganz einfach Du.

 

Träume ihn weiter, den Traum aller Träume.

Laufe mit Dir über Wiesen, verstecke mich hinter Bäume.

Doch dann, was ist das?

Kaffeeduft unter meiner Nase und ich bin Hellwach.

 

Du hast mich ganz zärtlich und sanft geweckt,

ich hab alle Glieder von mir gestreckt.

Sitzt neben mir im Bett, mit einer Tasse Kaffee

und in meinen Gedanken ist der Traum Passe`.

 

 

© Gabi Ebbighausen  21.06.2009

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