Ich mag mehr die klare Sprache.
Etwas das die Welt reflektiert.
Das was real geschieht.Deswegen
habe ich mit diesen Texten im-
mer Probleme. Und gerade im Au-
genblick. Die Hitze. Und weißt Du: "Auch wegen meiner Schwer- behinderung!" Da fehlt mir
hin und wieder die Konzentra-
tion. Aber ich lese die Texte.
Denn trotz allem interessiert
mich immer das Andere. Das an-
dere Denken! Das andere Wissen.
Das andere Interesse. Eben al-
les was anders ist bei Mnesch-
en. Von ihrem Blick her. Und
was für sie wichtig und bestim-
mend ist im Leben! Dann lese
ich den Text 2,3,4,5 mal: "Und
das ist wirklich die Frage nach
dem Sinn des Ganzen den Du hier stellst. Diese Welt! Der Mensch.
Das Leben alles hat sich irgend-
wie verirrt. Will Geld, Besitz
und Reichtum. Und geht am Leben
vorbei! Um so mehr sich von dem erfüllt, was sie Wollen. Am Ende
ist es nur noch der Bettler, der
das Leben klar sieht. Dem nur
noch der Blick für das Lebne
bleibt. Und dem damit das ganze
Leben bleibt. Das Schönst und
das Größte was ein Mensch besit-
zen kann. In unserer Gesell-
schaft ist es so, der unschhein-
barste wird der Reichste: "Der Bettler! Der Ausgestossene! Der Verlassene. Das is so. Wenn ein-
em Mensch nichts mehr gelassen
wird. Dann wird er wahnsinnig
oder zum Philosophen. Und ich
wollte nicht wissen. Wie viel-
en Philosophen ich täglich be-
gegne. Die das Leben vielleicht
nicht mir Ihren Worten ausdrüc-
ken können. Aber mit ihren Blic-
ken. Und wer etwas im Leben sehen
kann. Und es zu lesen versteht.
Der findet da mehr Wahrheit als
bei den größten Philosophen. So gesehen gibt der Text von Dir
viel zu denken.
Lg klaus
Klaus lutz29.07.2009
Lieber Peter,
in deinem surrealistischen Gedicht vermischt Du gekonnt philisophische Ansätze mit mystischen Bildern. Ein Gedicht über das man viel nachdenken kann.
In der ersten Zeile müßte "im trüben" wohl groß geschrieben werden.
Herzlich grüßt
Christiane
nanita30.07.2009