Maik Graf von Leonstein
Der Ort der Einsamkeit
Voller Gedanken starre ich auf den Boden , der meine Tränen hastig auf gesogen .
Blumen sprießen nun an dem Ort , wo du einst gingest von mir fort .
Eine drückende Stimmung lastet auf ihm , und hat ihm Traurigkeit verliehn .
Keine Schmetterlinge flattern mehr um her , und die Luft ist drückend und schwer .
Auf dem salzig nassen Grund , tu ich mein weh klagen kunt .
Mein Herz blutet so stark , und vereinsamt mehr jeden Tag .
Die grauenhafte Stille die umher fliegt , hat die Einsamkeit nie besiegt .
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.08.2009.
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