Christina Thomas
Sehnsucht
Ob des Mondes blasser Schimmer
oder nur der Sterne Glimmer
mich des nachts am Fenster grüßt,
ich weiß, von wem ihr Licht mich küsst.
Wenn er dann meine Stimme hört
und meinen regen Geist betört,
wandeln wir in Morpheus´ Garten,
will die Sehnsucht doch nicht warten.
Drum bete ich zur Schlafgotts Macht,
auf seinen Flügeln er mich sacht
wird tragen durch die kalte Nacht
sein'm warmen Lager zugebracht.
© Huorfern 12.05.2009
Vorheriger TitelNächster TitelDieses Gedicht verfasste ich für meine älteste Schwester, die eine Fernbeziehung führt.Christina Thomas, Anmerkung zum Gedicht
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Christina Thomas).
Der Beitrag wurde von Christina Thomas auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 31.08.2009.
- Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).
web.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)