Elisa Eyle
Zwischen Grau und Rot
Die Augenlieder senken sich, unaufhaltsam, automatisch.
Dein Bild taucht wieder auf vor mir.
Der sanfte Blick, die süßen Küsse,
schnell reiße ich die Augen auf.
Müdigkeit kriecht in meine Knochen,
ich bilde mir ein dass es hier nach dir riecht.
Die warme Nähe, dein herrliches Lächeln,
meine Bewegungen verlangsamen sich.
Gedanken verloren stehe ich im Flur,
ein schweben zwischen Raum und Zeit.
Voller Sehnsucht,
zwischen Grau und Rot.
Du schlägst mich völlig in deinen Bann,
muss dich vergessen um handeln zu können.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 31.08.2009.
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